Sex-Skandal Erik(A)

Erik(A) – Der Mann, der Weltmeisterin wurde

Kino
12.01.2005 20:04
1966 kehrte Erika Schinegger als Abfahrts-Weltmeisterin aus Portillo/Chile zurück. Die österreichische Ski-Nation jubelt. Was für ein Prachtmädel. Nur ein Jahr später deckt ein vom ÖSV geforderter „Sex-Test“ via Speichelprobe auf, dass männliche Gene und die entsprechenden Geschlechts-Merkmale im Körper der Super-Sportlerin schlummern. Während sich Sportfunktionäre und Medien peinlich berührt hinter medizinischem Dictus verbarrikadieren, trifft Erika einsam die Entscheidung ihres Lebens – uns lässt sich operativ richtig stellen. Erika ist nun Erik, den man im Ski-Zirkus nicht mehr will.
Eine Heirat und die Geburt einer Tochter machendie Leut schmähstad. Heute, in zweiter Ehe glücklichverheiratet, bringt Erik Schinegger Pistenflöhen das Skifahrenbei. 
  
Kurt Mayers sensibel-sympathisches Porträtzeigt die Identitätssuche eines Mannes, dem sein Umfeld langeZeit keinen Ausweg ließ. 
  
Von Christina Krisch 
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