Grüne Halbzeit

Veganer Monat sorgt für Wohlbefinden

Halbzeit im „Veganuary“ - der Monat im Jahr, in dem wir uns bewusst für Ernährung ohne tierische Lebensmittel entschieden haben. Die Gründe für dieses Vorhaben liegen auf der Hand: weniger Tierleid und eine gute Tat für die eigene Gesundheit. Doch wie gelingt die Nahrungsumstellung auf Zeit im Alltag? Wie lässt sich das geliebte Wurstbrot zum Frühstück ersetzen und schmeckt der Kaffee auch schwarz, wenn gerade keine Milch-Alternative zur Hand ist?

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Nicht alle veganen Lebensmittel sind automatisch gesund. Man könnte dutzende köstliche Leckereien zu sich nehmen, ohne auch nur einen tierischen Inhaltsstoff zu konsumieren. Die Lebensmittelindustrie ist mittlerweile voll auf diesen Zug aufgesprungen, und bietet vom Fertigmenü bis zu diversen Fleisch-, Milch- und Ei- Ersatzprodukten eine Palette an, die einen Veganer eigentlich wunschlos stimmen.

Faktor Gesundheit
Für eine gesunde Ernährung ist es allerdings essenziell, Pflanzen zum Zentrum des Speiseplans zu machen. Die richtige Kombi macht es aus, um dem Körper auch wirklich etwas Gutes zu tun. Denn erst dann können wir unserem Organismus das zuführen was er braucht, um das Risiko für Übergewicht, Herzerkrankungen, Diabetes Typ-2 und Krebserkrankungen zu senken.

Wir haben für den Jänner den Vorsatz gefasst, diese Lebensweise zumindest zu probieren - und allen Unkenrufen zum Trotz können wir sagen: Ja, es ist eine Umstellung, aber es geht uns gut! Unsere Schlafqualität hat sich verbessert, wir haben mehr Energie, essen uns satt und verlieren trotzdem an Gewicht. Zu kämpfen haben wir nur mit den Kommentaren. Von „Das ist nicht gesund“ bis zu „Es bringt doch nix“ bekommen wir zu hören. Das ist aber genau der Grund, warum wir unser gesetztes Vorhaben auch durchziehen: Wir wollen wissen, wovon wir reden, wenn es um das Thema vegane Ernährung geht.

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Sonntag, 29. Mai 2022
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