25.11.2021 14:44 |

Ehrlicher Corona-Talk

Andreas Gabalier: „Bin dem Lockdown entflohen“

Im Interview mit der „Bild“-Zeitung sprach Andreas Gabalier jetzt über die Impfung, den Corona-Lockdown in Österreich und seine Meinung zur Impfpflicht. Und er verriet: „Ich bin dem Lockdown entflohen“ - aber freilich nur rein beruflich! Er zeichne in Hamburg und später in Erfurt gerade TV-Shows auf.

Seit Montag befindet sich ganz Österreich erneut in einem Lockdown, der höchstens 20 Tage andauern soll. Nicht nur Lokale und Shops mussten schließen, auch Konzerte und Theaterveranstaltungen abgesagt werden. Die Emotionen im Land gehen hoch, nicht zuletzt wegen der angekündigten Impfpflicht.

„Ich bin selber geimpft“
Was hält Andreas Gabalier von der verpflichtenden Corona-Impfung, die im Februar 2022 in Österreich in Kraft treten soll, wollte die „Bild“-Zeitung deshalb auch vom Volks-Rock‘n‘Roller im Video-Interview wissen. Aus der Diskussion um die Impfpflicht wolle er sich lieber heraushalten, zeigte sich der Steirer vorerst zögerlich. „Bei mir ist es immer so, wisst ihr, egal was ich sage, das ist ganz großer Zündstoff und ... Aber ich bin selber geimpft“, so Gabalier.

Er habe sich bereits Anfang des Sommers impfen lassen, „weil es bei mir gar nicht anders möglich ist. Ich habe am Anfang auch ein bisserl darüber nachgedacht“, erklärte er. Aber: „Man sieht, was in Ländern los ist, wo die Impfrate schon weit höher ist als in Österreich. Vielleicht ist es die Lösung, aber ob‘s wirklich die Lösung ist oder nicht, kann ich nicht sagen.“ 

Er hoffe jedoch, dass es in Österreich auch „weiterhin friedlich“ zugeht, so Gabalier weiter, „und die Leute das mit Vernunft annehmen“. 

„Herrliches Terrassenbier“ zum Geburtstag vorm Lockdown
Vor dem Lockdown habe er noch ein „herrliches Terrassenbier“ mit seinen Freunden auf seinen Geburtstag getrunken, verriet Gabalier abschließend. Danach war alles dicht. „Ich bin schnell geflohen nach Hamburg“, lachte er. Dort zeichnete der Star eine TV-Sendung auf, bevor es zu Aufnahmen weiter nach Erfurt gehe.

Er sei seit der Krise „beruflich anderweitig unterwegs“, stehe „momentan halt leider nicht auf den großen Live-Bühnen“. Er sei aber auch „bester Dinge“, dass seine Konzerte im nächsten Jahr stattfinden werden, machte Gabalier seinen Fans abschließend Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.

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