Vier Spieler im Fokus

„Wie ein Hai“: Wildert Bayern bei Barcelona?

Wildert der FC Bayern München etwa beim finanziell angeschlagenen FC Barcelona? Aufgrund der prekären Lage droht den Spaniern ein Ausverkauf. Der deutsche Rekordmeister bringt sich dabei „wie ein Hai“ in Stellung.

Artikel teilen
Drucken
Kommentare
0

Bei knapp 1,5 Milliarden Euro sollen die immensen Schulden der Katalanen liegen. Wie die spanische Zeitung „Sport“ berichtet, hoffen deshalb die Münchner, den einen oder anderen Barcelona-Spieler günstig nach Deutschland locken zu können. Der FC Bayern sei „wie ein Hai, der seine Beute umkreist, bevor er zum großen Angriff ansetzt“.

Vier Spieler stehen dabei im Fokus: Frenkie de Jong, Pedri, Sergino Dest und Marc-Andre ter Stegen. Es soll bereits Kontakt zu einigen Beratern der Kicker geben.

„Ein spannenderes sportliches Projekt“
Das spanische Medium bezeichnet die Bayern im Vergleich zu dem finanziell arg gebeutelten FC Barcelona als „ein spannenderes sportliches Projekt“. Vor allem Trainer Julian Nagelsmann, der bei den Entwicklungen von jungen Spielern oft ein ausgezeichnetes Händchen bewiesen hatte, könnte bei den Transfers eine wichtige Rolle spielen.

krone Sport
krone Sport
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Kommentare lesen mit
Jetzt testen
Sie sind bereits Digital-Abonnent?
(Bild: krone.at)