Rund 40 Prozent der Winternächtigungen werden zwischen November und Jänner eingefahren. Durch das gute Jänner-Ergebnis – plus 5,6 Prozent bei den Nächtigungen – bilanziert der Tourismus in der ersten Winterhälfte positiv. Sogar bei den Deutschen – die mehr als die Hälfte der Gäste ausmachen – konnte noch ein Zuwachs erzielt werden. Nicht jedoch bei den Österreichern. Der Heimmarkt schwächelt, das Nächtigungsminus beträgt 5,2 Prozent.
"Wir rechnen unterm Strich mit einem Minus"
Der Februar ist der wichtigste Wintermonat für Tirols Tourismus. Die knappen Schneereserven könnten sich negativ auf die Nächtigungsstatistik auswirken. Der späte Ostertermin wird es ganz sicher tun. "Wir rechnen damit, dass am Ende der Saison unterm Strich ein Minus stehen wird", sieht es Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, realistisch.
von Claudia Thurner, Tiroler Krone









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