Positive Auswirkungen

Pandemie führte zu höherer Wohnzufriedenheit

Wohnkrone News
03.07.2021 08:30

Die Coronavirus-Pandemie hat die Wohnzufriedenheit der Österreicher nicht nur zum Negativen verändert. Jeder Siebente gab an, dass die Krise positive Auswirkungen bezüglich der Wohnsituation hatte, jeder Zehnte sieht diese Entwicklung negativ. Die Unzufriedenheit wenig beeinflusst haben Aspekte, die im Normalfall besonders wichtig sind. Darunter fallen die Nähe zum Arbeitsplatz, die Verkehrsanbindung und die Parkplatzsituation - Faktoren, die nun lange kaum eine Rolle gespielt haben.

Laut einer Umfrage* ist die Zufriedenheit der Österreicher so hoch wie nie. Für ein Viertel der Befragten (23 Prozent) hatte die Pandemie unmittelbare Auswirkungen. Besonders positiv auf das Wohnbefinden hat sich diese bei Hausbewohnern, Eigentümern und Bewohnern von Immobilien über 130 Quadratmeter ausgewirkt. Auch diejenigen, die über einen Garten (18 Prozent sind zufriedener) oder eine Terrasse (19 Prozent sind zufriedener) verfügen, sind ihrer Bleibe heute gewogener.

(Bild: thinkstockphotos.de)

Zehn Prozent wiederum sind unzufriedener
Die Gründe liegen auf der Hand, so sind beispielsweise Wohnungsgröße (58 Prozent), Zimmeranzahl (53 Prozent) und das Wohnumfeld bzw. die Nachbarschaft (47 Prozent) die Haupttreiber der Unzufriedenheit. Aber auch die bauliche Qualität der Immobilie (46 Prozent) fehlendes Grün (45 Prozent), ein fehlendes Arbeitszimmer (43 Prozent), Lärmentwicklung und fehlende Freiflächen (je 42 Prozent) haben das ihre dazu beigetragen.

Für die Trendstudie „Wohnen - Wunsch und Wirklichkeit“ hat die Integral Markt- und Meinungsforschung im November 2020 für ImmoScout24 1.000 Österreicher/innen von 18 bis 69 Jahren online befragt.

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