3 Meter hohes Prisma

Mysteriöser Monolith in OÖ auf einem Feld entdeckt

Oberösterreich
14.12.2020 17:59

Nach dem Fund mehrerer mysteriöser Stelen weltweit ist Montagfrüh auch auf einem Feld bei Peuerbach in Oberösterreich ein solcher Monolith gefunden worden. Der 54-jährige Besitzer des Grundstücks entdeckte die metallische Säule, ein rund 3,10 Meter hohes Prisma. Indes gelöst werden konnte das Rätsel um den wandernden, drei Meter hohen Monolith in St. Michael in Salzburg.

Noch am Vormittag war die Gemeinde Peuerbach über den rätselhaften Fund verständigt worden. Sie kümmerte sich sofort um den Abtransport. Der Besitzer will vor einer Woche ein Auto mit zwei Insassen bei dem Feld gesehen haben. Dieser Hinweis konnte jedoch nicht erhärtet werden, meinte die Polizei.

Ähnliche Fälle rund um die Welt
Mitte November war im US-Bundesstaat Utah ein erster Monolith aufgetaucht. Zuletzt wurden eine Reihe ähnlicher Stelen weltweit entdeckt - etwa auf der britischen Isle of Wight, in einem Naturgebiet im Norden der Niederlande oder in der südhessischen Taunusgemeinde Sulzbach, in der südhessischen Taunusgemeinde Sulzbach oder nahe dem Schloss Neuschwanstein. Eine dieser Säulen in Australien stellte sich als Werbegag für eine Netflix-Serie heraus.

Monolith am Golfplatz in St.Michael im Lungau (Salzburg) gesichtet, wer ihn dort aufgestellt hat ist noch unklar. Zuvor stand er 2 Tage an der B99 Katschbergbundestraße Richtung Katschberg (Bild: Roland Holitzky)
Monolith am Golfplatz in St.Michael im Lungau (Salzburg) gesichtet, wer ihn dort aufgestellt hat ist noch unklar. Zuvor stand er 2 Tage an der B99 Katschbergbundestraße Richtung Katschberg

Rätsel um Salzburger Monolith ist gelöst
Auch das Rätsel um den wandernden, drei Meter hohen Monolith in St. Michael in Salzburg ist gelöst: Zwei Einheimische hatten die Säule spontan aufgestellt: „Ein Zeichen der Hoffnung.“ Am Nikolaustag war die drei Meter hohe Säule aus Metall im Lungau direkt neben der Katschberg Bundesstraße aufgetaucht, doch schon tags darauf wieder verschwunden, ehe sie im Schneegestöber am 18. Loch des Golfplatzes im Ort wieder auftauchte.

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