Neue Details zum Tod

Krankenschwester packt aus: Maradona ist gestürzt!

Neue Details zum Tod von Diego Maradona! Dessen Krankenschwester Gisela Madrid hat über ihren Anwalt verraten, wie der argentinische Fußball-Superstar seine letzten Tage wirklich verbracht hat. Und die bislang geheimen Details beinhalten einen bösen Vorwurf gegen die Ärzte: Diego sei demnach nur wenige Tage nach seiner Hirn-OP in seinem Haus gestürzt, aber nicht behandelt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits wegen fahrlässiger Tötung. 

„Diego ist eine Woche vor seinem Tod in seinem Haus gestürzt und ist dabei auf den Kopf gefallen“, so die brisante Behauptung von Rodolfo Baqué im argentinischen TN-TV. Baqué ist der Anwalt einer der Krankenschwestern, die sich um Maradona kümmern sollten und deshalb im Zuge der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft aussagen mussten.

„Er könnte heute noch leben“
Baqué sagt weiter: „Er ist zwar nicht auf die Seite gefallen, auf der vorher ein Blutgerinnsel entfernt wurde. Trotzdem hätte man einen Arzt rufen sollen. Das ist nicht passiert. Man hat ihn einfach aufgehoben und ins Bett gelegt.“

Drei Tage sei Maradona danach in seinem Zimmer gelegen. In dieser Zeit sei sein Puls aber viel zu hoch gewesen: „Er hatte einen Herzschlag von 115 pro Minute, am Tag vor seinem Tod waren es noch 109. Ein Mensch mit Herz-Problemen sollte auf keinen Fall mehr als 80 Schläge pro Minute haben. Aber Maradona bekam keine Tabletten, wurde nicht behandelt. Er hätte die besten Ärzte der Welt haben können, aber sie haben ihn dort einfach liegen lassen. Hätte man ihn in eine Klinik gebracht, würde er heute noch leben“, so der Vorwurf. 

Seit Tagen untersucht ein Team von Richtern die Todesursache von Diego Maradona. Sie veranlassten am Sonntag auch eine Hausdurchsuchung des Neurochirurgen Leopoldo Luque. Doch der Leibarzt der Fußball-Legende beteuerte wenig später im TV unter Tränen seine Unschuld.

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