27.10.2020 06:00 |

„Krone“-Interview

Kadavar: „Wir wollen immer die Grenzen ausloten“

Über die Jahre haben sich die Berliner Psychedelic-Rocker Kadavar nicht nur ein großes Publikum, sondern auch respektable Platzierungen in den Charts erspielt. Durch eine erzwungene Corona-Pause haben sich Christoph „Lupus“ Lindemann, Christoph „Tiger“ Bartelt und Simon „Dragon“ Bouteloup im Studio verschanzt und die „Isolation Tapes“ aufgenommen, welche die Band aus einer völlig neuen Perspektive zeigen. Drummer „Tiger“ funkte uns aus seinem Wohnzimmer via Zoom an, um Licht ins Dunkel zu bringen.

„Krone“: Tiger, wie ist die aktuelle Lage in Berlin? Bist du gesund, ist alles gut?
Christoph „Tiger“ Bartelt:
Ja, mir geht es zum Glück gut. Im Sommer waren die Ufer voll mit Menschen, was mich schon überrascht hat. Wenn man so auf die Straße schaut, hat man das Gefühl, das alles wieder relativ normal wird. Es ist ein komisches Gefühl, aber es sieht ja leider so aus, als würden sich die Dinge wieder verschlimmern. Ich gehe davon aus, dass es neue Lockdowns geben kann.

Für euch war die erste Corona-Phase im Frühling fruchtbar, denn die „Isolation Tapes“ entstanden genau in dieser Zeit.
Angefangen hat das Projekt tatsächlich als Social-Distancing-Session. Wir hatten vorher 70 Konzerte geplant, wovon wir zwei geschafft haben. (lacht) Wir haben daheim überlegt, wie es weitergehen soll und kamen schnell drauf, dass wir im Studio arbeiten wollen. Natürlich haben wir uns ganz am Anfang nicht persönlich getroffen, sondern uns eingesungene Sachen oder Klavierpassagen online hin- und hergeschickt. Ich habe dann im Studio das Schlagzeug aufgenommen und es endete darin, dass wir alle Instrumente im Control Room aufgebaut und zusammengefügt haben. Da entstand auch der Eindruck, dass aus all dem ein Album entstehen könnte. Der Inhalt musste erst einen Zusammenhang bekommen. Das Album wurde tatsächlich erst im Studio zu einem Album.

Den Sound habt ihr schon immer verändert, aber es gibt mehr Space-Elemente, mehr Krautrock und viel mehr 60s-Elemente als je zuvor. Habt ihr anfangs überlegt, dieses Material überhaupt als Kadavar zu veröffentlichen?
Wenn man so etwas fertigstellt gibt es schon ein Vakuum, wo man sich überlegt, was das denn jetzt geworden ist. Ich finde aber, dass wir den Hörer mit dem jeweils letzten Song auf all unseren Studioalben ein bisschen auf die Zukunft vorbereitet haben. Wir haben eben Bock auf solche Klänge und einen Song gab es dahingehend auf jeder Platte. Jetzt haben wir eben eine Platte nur mit letzten Songs. (lacht) Wir haben recht schnell den Entschluss gefasst, einfach loszulaufen, etwas zu machen, was wir nie zuvor machten und nicht viel darüber nachzudenken.

Haben Corona und die Art und Weise, wie ihr zusammenarbeiten musstet, die Farbe der Songs verändert?
Definitiv ja. Zum einen habe ich zuhause ein Klavier und benutze das normal nicht, um einen Heavy-Rock-Song zu schreiben. Ich hatte aber Zeit, meine Ideen umzusetzen und mich daran zu versuchen. Andererseits waren in den ersten Wochen die Straßen leer und alles war ungewiss. Wir wurden alle in etwas geworfen, was wir so noch nicht kannten und wollten diesem Moment Rechnung tragen. Wir fanden uns mit der Lage ab und ließen uns treiben. Wir haben Synthesizer in die Hände gekriegt und geschaut, was passiert.

Ihr wart eine der ersten Bands, die im Netz ein Livestream-Konzert gegeben haben. Hat sich das für euch als ein halbwegs lohnenswertes Zukunftsmodell erwiesen, falls wir Corona noch länger an uns haften haben?
Wir saßen im Bus zurück nach Berlin und wollten dieses Konzert vor allem für uns machen. Alle Leute mit Tickets saßen zuhause und haben sich geärgert oder waren traurig, also wollten wir ihnen etwas als Ersatz geben. Zu dem Zeitpunkt waren Streaming-Konzerte extrem frisch und nicht abgenutzt. Wir haben während des Streams rund 9000 Kommentare bekommen und bemerkt, dass es sehr gut ankam. Leute aus der ganzen Welt sahen zu. Heute macht das schon jeder, das Angebot ist groß und die Leute springen nicht mehr so stark darauf an. Ich glaube nicht, dass Streamingkonzerte langfristig Liveshows ersetzen können. Dagegen würde ich mich auch wehren. Man muss die Erfahrung spüren und eine Show sollte ohne Beschränkung stattfinden. Ein Streamingkonzert ist nur ein Pflaster auf der Wunde.

Wie fühlt sich dieses erzwungene Daheimbleiben für eine Band wie euch an? Ihr seid ja sowas wie Nomaden und seit Jahren quasi durchgehend unterwegs.
Das werden wir oft gefragt und es stimmt ja auch. In acht Jahren haben wir mehr oder weniger nichts anderes gemacht als auf Tour zu sein und viele glauben, wir würden jetzt verrecken. (lacht) Die wenigsten Leute wissen, dass wir ab August sowieso eine Pause geplant hatten und mal ein Jahr nicht das tun wollten, was wir immer tun. Wir haben überlegt, ob wir uns das leisten können und wollten das endlich durchziehen. So eine Pause tut allen gut, um wieder zu brennen und Energie zu haben. Dann kam eben Corona obendrauf und wir haben jetzt fast ein Jahr ohne Konzerte. Persönlich tut uns das schon gut und diese Extrapause hat uns auch die Augen geöffnet, dass es an der Zeit war, etwas zurückzutreten. Ich habe mittlerweile zwei Kinder, eines ist ganz frisch dazugekommen, und ich habe viel Zeit für sie und kann mich gut um sie kümmern. Ich komme zur Ruhe und lasse die letzten Jahre Revue passieren.

Das Cover-Artwork und das Logo auf der „Isolation Tapes“ erinnert mich im Gegensatz zum darauf befindlichen Sound mehr an die 80er-Jahre. Es hat so eine Van Halen- oder Boston-Ästhetik…
Diese Referenzen sind mir nicht fremd. Man befindet sich am Cover irgendwo im Nichts und hat nur Sterne um sich herum. Es ist eine gute Analogie für die Musik des Albums. Es ist nicht nur ein Sprung ins kalte Wasser, sondern einer von unserem Planeten runter in etwas, was wir noch nicht erforscht haben. Es war uns bewusst, dass es in der Ausgestaltung sehr nach 80er aussah, aber das war für uns auch okay. (lacht)

Es erfordert schon viel Mut, wenn man sich stilistisch so verändert, zumal das Vorgängeralbum „For The Dead Travel Fast“ noch vor einem Jahr mit anderer Ausrichtung erstmals in den Top-10 der deutschen Albumcharts landete…
Das stimmt wohl. Wir hätten das ohne Corona wohl auch nicht gemacht. Wir hätten nicht die Zeit gehabt, uns von unseren normalen Pfaden zu entfernen und in diese Richtung zu gehen. Ich fand es aber sehr geil, dass das letzte Album so erfolgreich war und dass wir so extrem düster waren und es gut angenommen wurde. Der Kreativität tut es gut, sich aus solchen Pfaden zu entfernen. Den Mut muss man manchmal haben. Vielleicht gefällt das Album nicht jedem, aber man beweist sich selbst als Musiker, dass man sich nicht festnageln lässt und zu Hakenschlägen bereit ist. Mir selbst gefallen Künstler gut, die zu so etwas bereit und fähig sind und sich nicht von dem Gedanken leiten lassen, was die Leute darüber denken könnten.

Ihr habt euch aber immer schon in durchaus respektablen Nuancen bewegt und wart im Großen und Ganzen nie wirklich auf eine bestimmte Schiene festgefahren.
Dadurch, dass wir vier Alben bei Nuclear Blast veröffentlicht haben, war die Gefahr da, dass wir zu sehr auf das Metal-Genre reduziert werden. Wir haben unsere meisten Fans dort und das ist gut so, aber wir sehen uns selbst eher als Psychedelic-Band und es war uns immer wichtig, das zu betonen und die Grenzen neu auszuloten. Wenn man in eine Maschinerie wie in dieses Label einsteigt, die das Metal-Genre definiert, besteht die Gefahr, sich zu stark darauf einzulassen und dem Publikum zu gefallen, aber das wollten wir immer vermeiden.

War das der entscheidende Grund dafür, mit Robotor Records euer eigenes Label zu gründen und dahingehend neue Wege zu beschreiten?
Es war uns wichtig, den Grundstein dafür zu legen, weil wir derzeit vertragsfrei sind und machen können, was wir wollen. Wir werden sehen, was jetzt passiert. Das eigene Label ist super und war ein großer Schritt. Die Urheberrechte sind die wertvollsten, die ein Künstler haben kann und in einer Welt, die immer digitaler wird, muss man die Dinge selbst aufwerten. Der Gedanke zur Selbstständigkeit war nur folgerichtig.

Die Pop- und Rock-Historie ist voll von Beispielen großer Stars, die wirtschaftlich komplett auf die Nase gefallen sind. War die wirtschaftliche Kompetenz bei euch immer gegeben?
Wir sind relativ früh in unserer Karriere ein paar Mal auf die Schnauze gefallen und haben schnell genug daraus gelernt. Man muss sich alles gut durchlesen, was man unterschreibt und sollte nie vorschnell sein. Richtig schlimme Sachen sind uns erspart geblieben und die Musik hat niemals darunter gelitten.

Mein Favorit auf dem Album ist der Closer „Black Spring Rising“, der für mich genauso gut zum Soundtrack eines Films wie „Interstellar“ gehören könnte. Hattet ihr beim Komponieren einen cineastischen Ansatz?
Immer stärker, ja. Cineastisch ist ein Begriff, der uns schon länger beschäftigt ohne zu wissen warum. Für mich ist es ein Ausdruck, dass die Musik nicht nur auf einem Konzert funktioniert, sondern dass sie etwas ist, in das man tiefer eintauchen kann und man neue Dinge entdeckt. In einem wirklich guten Film ist gute Musik entscheidend, um zusätzlich berührt zu werden. Das geht dann tiefer, als wenn man etwas einfach nur im Radio hört. Man muss in musikalische Sphären eintauchen können, das war ein großes Ziel für uns. Gerade bei den „Isolation Tapes“, wo es wenige Gitarren gibt und in dem im von dir angesprochenen Song noch nicht einmal ein Beat vorhanden ist, bietet es sich an, neue Klangfarben auszumalen, die eine andere Erzählgeschwindigkeit haben.

Bands wie Harmonia, Cluster, Tangerine Dream, aber auch die Beatles sind ganz klar für dieses Album Pate gestanden. Spiegelt das eure neuen Hörgewohnheiten wider, oder kam diese Zuneigung jetzt einfach nur mal zum Ausbruch?
Zweiteres stimmt auf jeden Fall. Ich kann mir nicht mehr tagein und tagaus das anhören, womit auch unsere Musik assoziiert wird. Mit den Jahren wurden wir so sehr damit konfrontiert, dass man schon genug kennt und nicht die ganze Zeit Black Sabbath, Led Zeppelin oder Graveyard hört. Es hilft mir nicht in der Kreativität und ich versuche eher, meinen Horizont zu erweitern. Ich höre viel Pianomusik, elektronische Musik und teilweise auch Dinge im Radio, die ich eigentlich nicht gut finde, die mich aber irgendwie erwischen. Das ist viel direkter in unsere Musik eingeflossen, als es vielleicht sonst durfte.

Was fasziniert dich an Kultkünstlern wie Harmonia oder auch Brian Eno? Der Sound? Die Experimentierfreudigkeit oder die Innovationskraft, die damals möglich war?
Vor allem die Innovationskraft. Wenn man sich die Doku über Conny Plank ansieht und beobachtet, wie die Künstler mit Synthesizern umgegangen sind, ist das Wahnsinn. Keiner hatte Ahnung, was man damit macht. Sie haben einfach so oft Kabel umgesteckt, bis etwas gut klang und haben sich von dort weiter vorangetastet. Oft konnten sie danach nie wieder den gleichen Sound einstellen. Sie haben das Lehrbuch weggelegt, die Kontrolle abgegeben und einfach gemacht - faszinierend! Auch der Aspekt, mit minimalen musikalischen Mitteln und Arrangements so einen bedeutenden Eindruck zu schaffen, ist unglaublich. Ich fragte mich oft, warum ich das nicht mal selbst versuche.

Songtitel wie „The World Is Standing Still“ oder „Everything Is Changing“ deuten ja darauf hin, dass die „Isolation Tapes“ ein Corona-Album sind. Ist es wirklich ein Album, das nur in dieser Zeit und unter diesen besonderen Umständen so entstehen konnte?
Mit Sicherheit. Songs wie die beiden wird es deutlich, dass es um Corona geht, aber in Songs wie „Eternal Light (We Will Be Ok)“ konnten nur durch diese Betrachtungen entstehen. Man steckt in einer ungewollten Freizeit und kann nicht das machen, was man sonst macht. Wir hatten viel Zeit, um zu reflektieren und das verbindet die Texte miteinander.

Wenn die Welt sich irgendwann wieder normal dreht und ihr auf Tour gehen könnt - spielt ihr dieses Album dann in seiner Gänze? Denn es lässt sich wohl nur schwer mit dem üblichen Kadavar-Material koppeln…
Ich sehe die Songs nicht wirklich auf einer normalen Kadavar-Show. Wir haben schon darüber gesprochen, ob wir im Kontext von „Cosmic Riders Of The Black Sun“ noch einmal so etwas machen. Wir haben im Februar 2019 mit mehreren Gästen so ein Konzert gespielt und in die Richtung können wir uns das gut vorstellen. Eine Reihe solcher Shows wäre ein schönes Ziel, denn aufgrund der Instrumentierung werden wir zu dritt nicht weit kommen.

Sind die „Isolation Tapes“ euer Pink Floyd-Album? Das experimentelle Werk in der Karriere einer progressiven Band, bei dem sie sich komplett hat treiben lassen?
Pink Floyd passt als Referenz ganz gut. Sie haben auf vielen Alben die Seele treiben lassen und waren auf Sinnsuche. Alles war oft ruhig und gefasst, was wir früher nie so praktiziert haben. Pink Floyd sind natürlich große Vorbilder für uns, sicher eine der fünf wichtigsten Bands für mich. Ich finde den Vergleich schön und sie waren für uns sicher eine große Inspirationsquelle.

Die Beatles haben sich in sehr wenigen Jahren sehr stark verändert und entwickelt. Natürlich kann und will ich euch nicht mit ihnen vergleichen, aber ist der Grundansatz, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Facetten zu zeigen und neue Terrains zu erforschen, bei euch ähnlich gegeben?
Die alten Alben bleiben und sind genau richtig so, wie sie klingen. Nur wie im normalen Leben muss es auch in der Musikerkarriere vorangehen. Würde ich in die Zukunft schauen und wissen, wir würden uns mit den nächsten fünf Alben wiederholen, würde mich das kreativ sicher nicht antreiben. Ich hätte das Gefühl, endgültig im Käfig zu stecken und kreativ bankrott zu sein. Es war uns immer wichtig, uns selbst zu überraschen und deshalb weiß ich auch noch nicht, wie das nächste Album klingen wird. Ich mache mir zwar Gedanken darüber, aber man sieht es erst, wenn es fertig ist und wir alle drei uns mit unseren Ideen befruchtet haben. So wie die Beatles an die Dinge ranzugehen, das wünsche ich mir auch für uns. Einfach etwas zu machen, das nach uns klingt, aber niemals so wie das Album davor. Die Beatles waren immer meine klare Nummer eins. Ich hoffe nur, wir sind langlebiger als sie. (lacht)

Die „Isolation Tapes“ sind also definitiv nicht der Beginn einer neuen Ausrichtung von Kadavar, sondern eine klare Momentaufnahme?
Ich sehe das Album eher als einen Ausflug, allerdings ein Ausflug, in dem wir viele wichtige Erfahrungen machten, die wir mit in die Zukunft nehmen. Wir sehen uns in erster Linie als Powertrio. Als Band, die heavy ist und sein will und deswegen wird von den alten Kadavar definitiv einiges wiederkommen. Das gehört zu unserer DNA.

Mit den musikalischen Veränderungen sind bei dir und Frontmann Lupus auch die stattlichen Bärte gefallen. Für langjährige Fans und Beobachter ist das wohl eine mindestens gleich große Sensation, wie euer Ausflug in den Space Rock.
(lacht) Ich habe meinen Bart schon vor einem Jahr abgeschnitten, da blieb nur mehr der Schnauzer. Ich lass den auch nicht wieder lang wachsen und meine Frau ist ganz froh darüber, dass sie nun doch ein Kinn bei mir erkennt. (lacht) Manchmal braucht man einfach eine Veränderung und es hat ohnehin lange gedauert, bis ich mich dazu überwinden konnte. Ich weiß natürlich, dass viele Leute denken, das gehört bei mir dazu, aber manchmal muss man einfach tun und schauen, was dann passiert. Ich sehe immer noch ungefähr so aus wie vorher. Es könnte schlimmer sein.

Ist es denn realistisch, dass man von euch dann bald wieder etwas zu hören bekommt? Zumal du dir ja schon klare Gedanken für das nächste „richtige“ Kadavar-Album machst.
Wir haben uns jetzt nach Abgabe der „Isolation Tapes“ mit anderen Sachen beschäftigt und einmal pausiert, aber ich merke, dass mir langsam Melodien in den Kopf gehen. Wir treffen uns bereits wieder und haben den Rest des Jahres nichts anderes vor, als im Studio zu sein, zusammen Musik zu machen und daraus irgendwas zu formulieren. Wir müssen nächstes Jahr kein Album rausbringen und nehmen uns jetzt so viel Zeit, wie wir brauchen. Die Tour für den Herbst 2021 ist gebucht und ich freue mich schon sehr darauf. Ich habe keine Ahnung, inwiefern wir schon im Frühling oder Sommer spielen dürfen, aber ich hoffe mal, dass es bald wieder losgeht. Es wird längst Zeit, wieder einmal im echten Leben vor dem Publikum zu stehen.

Robert Fröwein
Robert Fröwein
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