Landwirt angezeigt:

Bauer ignorierte verletzte Kuh

Tierquälerei wird einem Landwirt aus dem Bezirk Melk vorgeworfen. Der 45-Jährige soll die schwere Verletzung einer Kuh ignoriert und keinerlei Hilfe geleistet haben. 

Das zwei Jahre alte Tier dürfte in der vergangenen Woche auf dem Betonboden des Stalles gestürzt sein und sich dabei an beiden Vorderbeinen schwer verletzt haben. Die Folge: Die Kuh konnte nicht mehr aus eigener Kraft stehen. Doch anstatt den Tierarzt zu rufen, wurde sie lediglich aus dem Stall ins Freie gebracht, wo sie wohl drei Tage lang ihrem eigenen Schicksal überlassen wurde.

Am Wochenende konnte der alarmierte Amtsveterinär dann aufgrund des schlechten Zustands der Kuh nichts anderes mehr tun, als das Tier von seinen Leiden zu erlösen. Auf den Bauern kommt nun eine Anzeige zu.

Thomas Werth, Kronen Zeitung

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