Zwei Top-Skinationen

ÖSV im Vorteil? Schweizer bleiben entspannt

Wintersport
08.05.2020 09:01
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Wie krone.at berichtete, absolvierten am Mittwoch Österreichs Riesentorlauf-Asse ihren ersten Schneetag. Die Schweiz, der größte ÖSV-Konkurrent und Sieger des Nationencups, kehrt erst im Juli auf Schnee zurück. Trotz des zweimonatigen ÖSV-Vorsprungs bleiben die Eidgenossen gelassen.

„Wir haben bewusst entschieden, frühestens im Juli auf den Schnee zurückzukehren. Es geht darum, ein sinnvolles Training zu gestalten mit einem richtigen Aufbau“, so Swiss-Ski-Alpindirektor Walter Reusser im Interview mit dem Schweizer „Blick“. „Wenn wir jetzt fünf Tage Ski fahren würden - nach mehreren Wochen zu Hause -, wäre das nicht zielführend.“

Den Trainingsstart der Österreicher habe man mitbekommen. Dennoch: „Wir schauen nicht auf das, was die anderen machen, sondern bauen auf unsere Stärken.“ Der Schweiz gelang es, Österreich in der vergangenen Saison nach 30 (!) Jahren vom Ski-Thron zu stürzen.

Sorgen bei Büchel
Ob der ÖSV in naher Zukunft überhaupt die Chance auf eine Revanche bekommt, ist aufgrund der Corona-Krise fraglich. Der frühere Skirennfahrer und jetzige TV-Experte Marco Büchel befürchtet sogar eine Absage der nächsten Alpin-Saison. Er frage sich, „ob wir überhaupt einen Weltcup-Winter erleben werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir Rennen fahren“.

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