19.02.2020 09:07 |

Machtwort

Die Queen stoppt die Pläne von Harry und Meghan

Queen Elizabeth hat die Pläne ihres Enkels Prinz Harry und dessen Frau Meghan, unter dem Namen „Sussex Royal“ Geschäfte zu machen, untersagt. Nach dem Ausstieg aus dem Königshaus haben die beiden kein Anrecht auf das Wort Royal. 

Die Queen und ihre Berater lehnen es ab, dass die beiden selbstständigen Royals mit ihrem königlichen Hintergrund Geld verdienen. Die Queen soll sogar sehr empört über dieses Ansinnen sein.  

1,2 Milliarden futsch
Auf Harry und Meghan kommt damit viel Arbeit zu. Denn sie müssen sich nun nicht nur einen neuen Markennamen überlegen, sondern auch ihre Produkte neu registrieren. Das Paar hatte britischen Medien zufolge bereits Monate vor ihrer Unabhängigkeitserklärung von der Queen damit begonnen, zahlreiche „Sussex Royal“-Merchandisingprodukte wie T-Shirts oder Hoodies markenrechtlich schützen zu lassen. Auch Workshops sollten unter diesem Namen abgehalten werden.

Auch ihre Website sowie ihr Instagramaccount werden wohl umbenannt werden müssen. Eine Foundation wurde ebenfalls unter dem Namen gegründet. Marketing-Experten hatten den Markenwert von „Sussex Royal“ auf 1,2 Milliarden Euro geschätzt.

Ein Insider berichtete gegenüber der Zeitung „Daily Mail“: „In vielerlei Hinsicht war das unvermeidlich, nachdem sie sich entschieden haben, zurückzutreten, aber es muss für das Paar bestimmt wie ein Schock gewesen sein, wo sie doch schon alles in die Marke ‘Sussex Royal‘ investiert haben. Die Queen hatte dabei jedoch kaum eine andere Wahl.“ Der ursprüngliche Plan von Harry und Meghan - als Teilzeit-Royals zu arbeiten - hätte nie funktioniert. Die Queen habe jedoch weiterhin klar gemacht, dass die beiden nach wie vor geliebte Mitglieder der Familie seien. „Aber solange sie keine öffentlichen Verpflichtungen übernehmen und stattdessen andere Werbemöglichkeiten nachgehen, können sie sich nicht einfach als Royals bezeichnen“, so der Insider weiter.

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Die Queen hatte dabei jedoch kaum eine andere Wahl.

Ein Palast-Insider

Geschäfte in Nordamerika
Am 8. Jänner hatten sich Prinz Harry und Herzogin Meghan aus dem Königshaus verabschiedet und bekannt gegeben, künftig nicht mehr für die Krone arbeiten und sich finanziell auf eigene Beine stellen zu wollen. 

Als Wohn- und Arbeitssitz suchten sich die Eltern des neun Monate alten Archie Nordamerika aus. Derzeit residiert die Herzogfamilie auf Vancouver Island in Kanada. Es heißt aber, dass ein zweiter Wohnsitz in Los Angeles gesucht wird. Dort habe die ehemalige Schauspielerin bereits ein eigenes PR-Team angeheuert, denn vom Merchandising-Handel allein wollte das Paar offenbar nie leben. Eine US-Agentur verkündete kürzlich, man könne sie jetzt bei ihnen für Auftritte buchen. 

Angeblich zeigt auch die US-Bank Goldman Sachs Interesse an Prinz Harry und will ihn zum Gastredner für Veranstaltungen haben. Für einen Auftritt bei einer Veranstaltung der US-amerikanische Bank JP Morgan Chase in Miami sollen Harry und Meghan bis zu 900.000 Euro kassiert haben. Die Ex-Schauspielerin ist zudem Berichten zufolge in Verhandlung mit Netflix und Disney.

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