"Heuer im Mai verzeichneten die städtischen Bäder im Vergleich zum Vorjahr ein Gäste-Minus von etwa 30 Prozent", erklärt Graz AG-Sprecher Gerald Pichler. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gab es im Mai nur vier "Sommertage" (also Tage mit mehr als 25 Grad), und im Juni waren es bisher auch nicht mehr als zehn.
"Abgerechnet wird am Ende der Saison"
Was aber Mut macht: Auch im vergangenen Jahr war der Sommerbeginn durchwachsen, im Juli und August wurde "die warme Zeit im Jahr" ihrem Namen dann aber doch noch gerecht. "Abgerechnet wird am Ende der Saison", hofft Pichler auf das "Nachholbedürfnis der Badegäste" - und auf den Wettergott. Der soll sich übrigens, wenn man den Meteorologen Glauben schenken mag, am kommenden Wochenende gnädig zeigen: Warme 27 Grad werden prognostiziert. Also, pack(t) die Badehose ein!
von Ernst Grabenwarter ("Steirerkrone") und steirerkrone.at
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