20.10.2019 06:01 |

Das große Interview

Was soll der Zickzackkurs, Herr Hofer?

Regierung oder Opposition? Die FPÖ macht’s spannend. Mit Conny Bischofberger spricht Norbert Hofer (48) über Aufräumarbeiten und Annäherungen, sein Verhältnis zu Kickl und Kurz und warum er statt Handke lieber Waggerl liest.

Im Vorzimmer des Freiheitlichen Parlamentsklubs hinter dem Parlament darf gerne geraucht werden, eine blaue 140er-Tafel erinnert an Hofers Vorstoß, auf Autobahnen Gas zu geben. Der Parteichef tritt zur Begrüßung aus seinem Büro und erzählt, dass unlängst bei einem Überprüfungsflug alle Instrumente ausgefallen seien und er den Vogel dennoch sicher gelandet habe. Dann lehnt er seinen neuen Gehstock („Mit dem Rundgriff tu ich mir wesentlich leichter“) an die Wand und nimmt im Lederfauteuil Platz. Blaugraues Sakko, karierte Weste, dazu das passende Stecktuch.

Die zwei Kunstwerke über ihm, eines geborgt, das andere ein Geschenk, zeigen einen Flieger sowie eine Hundert-Schilling-Note mit seinem Konterfei, an der Wand gegenüber hängt eine Landkarte von Österreich-Ungarn. Und für wen ist der Geschenkkorb mit „Heidi“-Schokolade auf dem Schreibtisch? „Der ist für Herbert Kickl, er hat Geburtstag. Schokolade ist seine große Schwäche.“ Im Interview verliert der FPÖ-Chef nie dieses freundliche Lächeln, das nur manchmal, wenn er eine Frage unnötig findet, in ein verwundertes Stirnrunzeln übergeht.

„Krone“: Herbert Kickl hat diese Woche für Verwirrung gesorgt. Er beanspruchte das Innenministerium im Falle einer türkis-blauen Koalition für die FPÖ. War das mit Ihnen abgesprochen?
Norbert Hofer: Ja, wir haben darüber gesprochen. Ich habe ihm auch meine Idee gesagt, wie wir das umsetzen könnten.

Nämlich?
Ich kann es noch nicht sagen, weil ich dann alle Gespräche ad absurdum führen würde. Aber einen Weg gäbe es, dem die ÖVP zustimmen könnte.

Was soll der Zickzackkurs? Sie sagen, die FPÖ soll in Opposition gehen, Kickl stellt Koalitionsbedingungen für eine Regierung.
Aber wir haben tatsächlich vom Wahltag weg immer dasselbe gesagt, nämlich: Das Wahlergebnis ist kein Auftrag zu regieren. Aber wenn die Gespräche mit den anderen Parteien scheitern, wenn es nicht gelingt, eine Regierung zu bilden, denn das wird sehr, sehr schwierig werden, dann werde ich den Bundesparteivorstand einberufen und dann werden wir beraten.

Also eher Opposition, aber wenn alle Stricke reißen, dann stehen Sie bereit?
Dann gehe ich in den Bundesvorstand und gehe davon aus, wenn alle guten Willens sind, dass dann ein Weg zu finden ist.

Könnte es auch sein, dass Herbert Kickl das als Abschreckung gesagt hat? So nach dem Motto: Wenn wir das nochmal betonen, dann wird es sicher nix mit Türkis-Blau?
Nein, auf gar keinen Fall. Abschreckend würde ich finden, wenn in einer neuen Regierung die vielen Projekte im Bereich der Infrastruktur nicht kommen würden. Die Waldviertler Autobahn, der Ausbau der Pyhrn-Autobahn. Die Grünen wollen ja das alles nicht.

„Weltuntergangssekte“ haben Sie die Grünen genannt. Wie meinen Sie das bitte?
Mein Gott, die Grünen sagen über uns auch permanent, dass wir alle Hetzer sind, also soll man da nicht so zimperlich sein. Wenngleich ich mit Werner Kogler einen sehr guten Kontakt habe und ich heute noch dankbar bin, dass nach meinem schweren Unfall auch die Vertreter der Grünen aus Eisenstadt an mein Krankenbett gekommen sind. Es ist alles immer auch eine Frage des Persönlichen.

Sind Sekte und Weltuntergang nicht trotzdem sehr übertrieben?
Nein. Bei den Grünen ist ja wirklich immer alles ganz fürchterlich. Okay, wir haben ein Problem beim Klimaschutz. Aber wenn dann vor Ort ein Wasserkraftwerk gebaut werden soll - in Graz an der Mur - dann ist man dagegen. Wenn lokale Windkraftwerke entstehen, ist man auch dagegen, weil da wird ein Schwarzstorch gestört in seinem Flug. Wenn es um Biomasse geht, ist man gegen Biomasse, weil da gibt es Feinstaub. Wenn man eine Stromleitung bauen muss, um auch den Strom abzutransportieren, der durch erneuerbare Energie erzeugt wird, dann ist man sogar gegen diese Leitung. Das ist keine wirklich lebensbejahende und positive Einstellung. Wir haben in der Menschheitsgeschichte schon so viele Dinge lösen können, wir werden auch das Problem des Klimaschutzes lösen, wenn wir entschlossen und mit den technischen Möglichkeiten, die wir haben, auch mit der Bereitschaft, auf gewisse Dinge zu verzichten, vorgehen.

Könnte es sein, dass da bei Ihnen ein bisschen Neid mitspielt? Immerhin könnte den Grünen jetzt gelingen, was für die FPÖ sehr schwierig werden dürfte, nämlich das Land mitzuregieren.
Nein. Ich sage nur, eine Koalition mit den Grünen wäre nicht gut für das Land.

Auf einer Skala von 1 bis 10, wie wahrscheinlich ist Türkis-Grün?
Ich glaube, die Wahrscheinlichkeit liegt bei 4. Aber wenn sich die Grünen inhaltlich völlig aufgeben, dann kann sie natürlich noch steigen.

Und Türkis-Blau?
Ich glaube, dass sie sogar noch ein bisschen höher liegt. Bei 5, würde ich sagen. Es hängt sehr stark auch von der SPÖ ab, ob sie personell so bleibt, wie sie ist. Dann wird es atmosphärisch für Türkis-Rot schwierig.

Heißt das, dass Sie personelle Änderungen bei der SPÖ für möglich halten?
Ich kann es nicht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass ich persönlich mit Pamela Rendi-Wagner einen sehr guten Kontakt habe und auch im Wahlkampf hatte. Das waren immer sehr sympathische Gespräche. Aber ich weiß nicht, wie die eigene Partei sie beurteilt. Da fehlt mir der Einblick in die DNA der SPÖ.

Warum machen Sie dann solche Andeutungen, auch auf Ihrer Pressekonferenz?
Weil ich auch lese, was in den Medien steht: Dass es offenbar Diskussionen darüber gibt, bei der Parteispitze der SPÖ Veränderungen vorzunehmen.

Apropos Parteispitze: Kickl hat Sie bei der Wahl von Platz 1 verdrängt, er bekam mehr Vorzugsstimmen. Da stellt sich schon die Frage: Wer ist der Chef bei der FPÖ?
Also es ist bei uns nicht so, dass einer dem anderen den Erfolg neidig ist. Sondern ich freue mich für den Herbert Kickl. Das ist schon ein starkes Signal. Weil es für ihn nicht angenehm war, nach all der Arbeit, die er als Innenminister geleistet hat, einfach geschasst zu werden. Deshalb freue ich mich sehr, dass er dieses Ergebnis erreichen konnte.

Die Frage war, wer der Chef ist?
Herbert Kickl wird jetzt Klubobmann im Parlament werden, und wird dort der Chef sein. Und ich bin Parteichef. Das ist ja wie ein Zahnrad. Eines greift ins andere.

Als Parteichef haben Sie es im Moment nicht leicht. Wie wollen Sie das Vertrauen der Wähler - minus 9,8 Prozent - zurückgewinnen?
Ja, wir haben Stimmen verloren. Aber nicht, weil wir schlecht regiert haben, sondern wegen der Spesenaffäre. Davor lagen wir noch bei 21 Prozent und es wäre wirklich möglich gewesen, die SPÖ zu schlagen. Gut, aber es hilft nichts. Die Dinge sind so, wie sie sind. Das Ergebnis hat uns um zehn Jahre zurückgeworfen. Und ich halte meinen Kopf dafür hin. Ich werde aber nicht zehn Jahre brauchen, um das wieder in Ordnung zu bringen. Das wird wesentlich schneller gehen.

Wie soll diese Ordnung aussehen?
Bei unserer Vorstandsklausur im Dezember werden wir Beschlüsse zur Modernisierung der Partei fassen. Da geht es nicht um eine Abkehr von den Inhalten, sondern im Gegenteil um die DNA unserer Inhalte und auch auch um weitere Themenfelder, den Umweltbereich zum Beispiel. Bis wir wirklich dort sind, wo ich die Partei haben will, wird mehr als ein Jahr vergehen. Aber das wird nicht das Ende sein, wir werden die gesamte Legislaturperiode danach trachten, diese Partei auch im positivsten Sinne zu erneuern.

Auf Facebook fahren Sie gerade eine ziemlich brachiale Linie. „Erdogan-Anhänger zurück in die Türkei“ fordern Sie zum Beispiel. Sehen Sie da die Zukunft der FPÖ, eine Art wilde Opposition zu machen?
Das ist ja nicht „wild“, das geht tief in unser Leben hinein! Wir haben jetzt diesen großen Konflikt Syrien-Türkei. Eigentlich auch USA-Russland. Und wir haben mittlerweile fast 300.000 Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in Österreich und auch Kurden in Österreich und wenn wir nicht wollen, dass sich dieser Konflikt nach Österreich verlagert, müssen wir die Stopp-Taste drücken. Mich bedrückt, dass über 70 Prozent der Türken in Österreich Erdogan gewählt haben. Natürlich ist es ihre Entscheidung, aber von Menschen, die zu uns kommen, würden wir uns doch was anderes erhoffen.

Warum haben Sie zum Fünffach-Mord in Kitzbühel oder zum rechtsextremistischen Terror in Halle nichts gepostet, sehr wohl aber zu Wullowitz?
Da muss ich Sie korrigieren. Zu Halle habe ich sehr wohl eine Aussendung gemacht. Beim Fünffachmord dachte ich mir: Es ist eh fürchterlich genug, da muss ich nichts mehr dazu sagen.

Ist es weniger schlimm, wenn ein Tiroler jemanden umbringt, als wenn der Täter ein Asylwerber ist?
Nein, natürlich nicht. Wenn ich mich melde bei diesen Messermorden, dann deswegen, weil es eine Serie gibt. Ich weiß wirklich nicht, warum manche Menschen mit einem Messer herumgehen. Ich habe auch ein Taschenmesser eingesteckt, aber um Pilze abzuschneiden, wenn ich im Wald spazieren gehe!

Sie warnen auch vor einer neuen Flüchtlingskrise.
Wenn man sich die Zahlen ansieht, dann stehen wir kurz davor. Es ist fürchterlich, was jetzt in Nordsyrien passiert. Jetzt sind die Kurden die großen Verlierer, die über lange Zeit ihr Leben im Kampf gegen den Islamischen Staat riskiert haben. Das ist wirklich sehr traurig.

In der Nacht auf Samstag wurden die Facebook-Seiten von Heinz Christian und Philippa Strache stillgelegt. Ist das ein menschlicher Umgang mit einem ehemaligen Parteichef, der die FPÖ auf über 20 Prozent geführt hat?
Die Stilllegung war eine rein juristische Frage, da bin ich ganz leidenschaftslos. Ob unser Umgang menschlich ist? Ich glaube schon. Ich habe bis heute kein negatives Wort über Strache gesagt, ich werde auch weiterhin keinen Stein werfen.

Sind Sie menschlich von ihm enttäuscht?
Nein, ich möchte das gar nicht in dieser Weise bewerten. Es ist so: Die Staatsanwaltschaft ermittelt, sie wird zu einem Ergebnis kommen. Aber ich muss in die Zukunft blicken. Ich habe einfach zu viel um die Ohren, deshalb sollen sich um diese Dinge die Anwälte kümmern.

Haben Sie noch Kontakt?
Wir haben derzeit keinen Kontakt. Aber ich muss sagen, ich habe mit vielen Menschen derzeit keinen Kontakt.

Würden Sie abheben, wenn Strache am Handy anruft?
Denkt kurz nach. - Ja.

Herr Hofer, in der neu aufgelegen Zeitschrift „Aula“ - mit Herbert Kickl auf dem Titelblatt - publizieren schon wieder zwei FPÖ-Mitglieder. Hört das nie auf?
Naja, man kann ein Titelblatt nicht verhindern. Ich hatte erst am Donnerstag Gelegenheit, einen Blick in diese neue Zeitung zu werfen. Eine Person ist seit September nicht mehr Mitglied der FPÖ (Anm.: Martin Pfeiffer) und die andere Person (Anm.: Albert Engelmann ) hat gesagt, sie würde austreten, wenn das gewünscht wird.

Wünschen Sie es?
Ich glaube, es wäre ein richtiger Schritt und ich gehe davon aus, dass diese andere Person auch austreten wird.

Denken Sie sich nie: Oh Gott, schon wieder ein Einzelfall?
Das könnten sich andere, zum Beispiel bei der SPÖ Langenzersdorf, dann jeden Tag denken. Ich leiste als Obmann der FPÖ meinen Beitrag, die Dinge besser zu machen. Sie werden sehen, die FPÖ wird in einiger Zeit eine sehr konsequente, geradlinige Rechtspartei sein. Rechts ist nicht schlecht. Aber Rechts darf niemals antisemitisch sein. Sie haben mich vorhin nach der Ordnung gefragt. Ordnung ist dann da, wenn es keinen Antisemitismus gibt. Darauf werden wir auch aufgrund der historischen Verantwortung besonders achten.

Was hat Sie eigentlich von allen Dingen, die vorgefallen sind, am meisten getroffen?
Natürlich haben mich die Vorwürfe gegen Strache sehr, sehr stark belastet. Die Partei in so einer Phase zusammenzuhalten, auch vor dem Hintergrund jener vielen Mitarbeiter, die jetzt keinen Job mehr haben, das war nicht einfach. Das sind ja alles auch Schicksale. Und davor der Koalitionsbruch, das hat sehr weh getan. Am meisten hat mich der Gartenzaun getroffen, weil das ganz tief ins Persönliche gegangen ist. Diese Mauer war wirklich nicht mein Wunsch, sie hat im Gegenteil mein Grundstück verschandelt. Aber ich musste natürlich zustimmen und hatte dann den doppelten Schaden.

Geht es Ihnen gesundheitlich jetzt wieder besser?
Gott sei Dank. Aber ich muss sagen, eine Fernsehdiskussion vor einem Millionenpublikum mit Sebastian Kurz zu führen bei 39,4 Grad Fieber und Schwindel, das war eine schwierige Sache.

Wie ist Ihr Verhältnis zu Sebastian Kurz heute? Ist es abgekühlt?
Nein, das Gefühl habe ich nicht. Ich hatte schon eine Sondierung mit ihm, vom menschlichen Zugang waren die Gespräche wie immer. Wir haben vereinbart, wir bleiben in Kontakt.

Hat er Ihnen die Unterstützung des Misstrauensantrags gegen ihn nicht übel genommen?
Nein. Auch wir sind nicht ewig beleidigt, weil man erzwingen wollte, dass der Innenminister das Amt verlässt.

Sebastian Kurz hat ja gesagt, er nimmt für sich in Anspruch, die ÖVP wieder in die Mitte gerückt zu haben. Aus welcher Richtung glauben Sie?
Ich gehe davon aus, von links. Wenn ich an den Bundespräsidentschaftswahlkampf denke und wie sehr Reinhold Mitterlehner da gegen mich mobilisiert und den Kandidaten der Grünen forciert hat - ich bin ihm jetzt gar nicht böse - dann muss man schon feststellen, dass ein Teil der ÖVP weiter linksstehend war. Auch in der Frage der Flüchtlingskrise, wenn man sich die Politik des Herrn Konrad von Raiffeisen anschaut.

Peter Handke hat den Literaturnobelpreis bekommen. Welches seiner Bücher haben Sie gelesen?
Ich habe noch kein Handke-Buch gelesen, Asche auf mein Haupt.

Was lesen Sie im Moment?
Sie werden es nicht glauben. Ich habe mir jetzt wieder einmal Karl Heinrich Waggerl zur Hand genommen, ein Buch, das ich vor vielen Jahren schon einmal gelesen habe: „Die Kunst des Müßiggangs“.

Wollen Sie eigentlich noch immer Bundespräsident werden?
Ich kann es nicht ausschließen, wer weiß schon, was in drei Jahren ist. Bleiben wir gesund, bleibt in der Familie alles gut, macht Politik noch Freude dann? Das ist das Allerwichtigste. Wenn man die Begeisterung verliert, sollte man sich seiner eigenen Lebensmelodie nicht verweigern.

Was wäre Ihre Lebensmelodie?
Im Moment bin ich in einer Phase der 12-Ton-Musik, hoffe aber, dass es schon bald wieder Frédéric Chopin sein wird.

Zur Person: Cessna-Pilot und vierfacher Vater
Geboren am 2. März 1971 in Vorau, aufgewachsen in Pinkafeld, Burgenland. Ausgebildeter Flugtechniker, danach Systemingenieur bei der Lauda Air. In der Politik seit 1994. Hofer war Infrastrukturminister in der türkis-blauen Regierung. Als Heinz-Christian Strache nach dem Ibiza-Video im Mai zurücktrat, übernahm Hofer die FPÖ. Der Cessna-Pilot ist Vater von insgesamt vier Kindern und in zweiter Ehe mit der Altenpflegerin Verena verheiratet.

Conny Bischofberger, Kronen Zeitung

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