Am Freitagnachmittag kam es auf der L150 zwischen Unterwaltersdorf und Moosbrunn in Niederösterreich zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten zwei Pkw frontal miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurde eines der Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleudert.
In einem der Fahrzeuge befand sich eine Familie mit vier Personen, darunter auch ein achtjähriges Kind. Im zweiten Pkw saß eine Lenkerin allein im Fahrzeug. Beide Lenkerinnen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Sie mussten von den alarmierten Notarzthubschraubern „Christophorus 3“ und „Christophorus 33“ versorgt und anschließend in die Landeskliniken Eisenstadt und Wiener Neustadt geflogen werden.
Achtjähriges Kind erlitt leichte Verletzungen
Das achtjährige Kind sowie zwei weitere Personen erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in das Krankenhaus Baden gebracht.
Im Einsatz standen neben den beiden Notarzthubschraubern auch mehrere Rettungsfahrzeuge des Samariterbundes Hornstein sowie des Roten Kreuzes aus Guntramsdorf und Götzendorf. Auch mehrere Feuerwehren waren an der Unfallstelle tätig: Die Feuerwehren Unterwaltersdorf, Schranawand und Ebreichsdorf übernahmen die Absicherung der Unfallstelle sowie die Bergung der Fahrzeuge.
Unfallursache noch ungeklärt
Ein mitalarmierter Notarzt, der sich als First Responder in der Nähe befand, traf als Erster an der Unfallstelle ein und begann sofort mit der Versorgung der Verletzten. Zunächst war unklar, ob sich noch Personen in den Fahrzeugen befanden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass bereits alle Unfallbeteiligten aus den Fahrzeugen befreit waren.
Die genaue Unfallursache ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
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