09.06.2019 19:04 |

Durch das Bundesland

Neue Radfahrstrecke für den Ironman in Kärnten

Zur Premiere kommt es in vier Wochen beim Ironman: Erstmals führt die Radstrecke über 180 Kilometer durch den Kärntner Zentralraum. Davon profitieren auch Autofahrer: Einige Straßen werden saniert. Bereits bei der Probefahrt am Samstag gab es Applaus an den neuen Hotspots St. Veit, Feldkirchen, Moosburg.

Nach 20 Jahren haben sich die Veranstalter des Ironman zu einer großen Neuerung entschieden: Erstmals werden am 7. Juli die 180 Kilometer Radfahren nicht mehr auf zwei gleiche Runden aufgeteilt, sondern die Athleten ziehen eine große Schleife durch das Land.

„So können wir noch mehr Gemeinden einbeziehen und neue Hotspots schaffen“, freut sich Rennleiter Patrick Schörkmayer. Neben dem Wörthersee und Faaker See, die schon bisher Teil der Strecke waren, geht es heuer über die St. Veiter Schnellstraße durch den Zentralraum.

Testfahrt der neuen Ironman-Strecke
Schon am Samstag gab es viel Jubel, als hunderte Athleten den neuen Abschnitt testeten. „Es ist jetzt schon eine besondere Atmosphäre in unserer Stadt“, freut sich St. Veits Vizebürgermeister Rudi Egger, einer der Zuschauer am Hauptplatz.

Teilweise werden von den Gemeinden sogar Abschnitte für den Renntag neu asphaltiert oder saniert - wie die Landesstraße nach Kraig oder die Klagenfurter Straße in Feldkirchen. „Wir tun alles für die Sicherheit der Sportler“, so Bürgermeister Martin Treffner, der mit dem ORF zum Frühschoppen einladen wird.

Neue Ironmanstrecke 120 Höhenmeter flacher
Auch in Moosburg macht man sich bereit für das Spektakel: „Schon jetzt sieht man täglich Rennradfahrer in der Gemeinde. Am Renntag gibt’s volles Programm am Kirchplatz“, verspricht Bürgermeister Herbert Gaggl. Neben dem Fan-Zuspruch haben die Teilnehmer noch einen Vorteil: Die neue Strecke ist um 120 Höhenmeter flacher. 

Christian Rosenzopf
Christian Rosenzopf

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