23.01.2019 11:45 |

Im Urlaub beachten

Die 15 tödlichsten Strände der Welt

Wenn Sie einen stressfreien Badeurlaub planen, bei dem Sie entspannt im Meer planschen können, sollten Sie bestimmte Destinationen unbedingt vermeiden. Ein Online-Reiseportal hat die 15 tödlichsten Strände rund um den Erdball aufgelistet. Urlaubern drohen dort Gefahren wie etwa aggressive Haie, unberechenbare Strömungen, giftiger Müll und sogar das Risiko, radioaktiv verseucht zu werden.

Skelettküste, Namibia
Der Furcht einflößende Name hat durchaus seine Berechtigung, denn an der Skelettküste herrschen Strömungen vor, die schon Dutzende Schiffe zerschellen ließen. Im Wasser tummeln sich elf verschiedene Hai-Arten und am Strand streunen Löwen und Hyänen umher, die Jagd auf Robben machen.

New Smyrna Beach, Florida, USA
Dieser Strand ist nicht nur für seine großartigen Wellen bekannt, sondern auch für sein mit Haien verseuchtes Wasser berüchtigt. 2017 ereigneten sich hier neun Hai-Attacken.

Cape Tribulation, Australien
Auch in diesem Fall ist der Name kein Zufall, denn Tribulation bedeutet nichts anderes als Trübsal. Nicht nur der Seefahrer James Cook lief hier mit seinem Schiff auf Grund, sondern es wimmelt im Wasser vor giftigen Quallen und Haien, am Festland treiben sich Laufvögel mit messerscharfen Krallen herum und sogar zahlreiche Bäume am Strand sind giftig.

Fraser Island, Australien
Hier lauern die Gefahren überall: Im Wasser warten hochgiftige Quallen, am Strand suchen ganze Rudel von Dingos nach Beute und schrecken dabei auch vor Angriffen auf Menschen nicht zurück.

Utakleiv, Norwegen
Die Szenerie der Lofoten-Inseln im Norden Europas ist umwerfend - solange man nicht ins Wasser fällt, das dort im Sommer nur rund zehn Grad Celsius warm ist.

Boa Viagem Beach, Brasilien
Die Gewässer dieses Küstenabschnittes in der Nähe der Großstadt Recife sollte man am besten vermeiden, denn sie sind voller Haie. In den vergangenen 20 Jahren kam es hier zu 56 Attacken, von denen jede dritte tödlich endete.

Bikini-Atoll, Marshallinseln, USA
Im Südpazifik sieht es zwar aus wie auf einer Postkarte, doch die Gefahr ist unsichtbar. Die USA haben hier bis 1958 Atomtests durchgeführt. Mittlerweile sind die Strände wieder für Touristen geöffnet, aber immer noch radioaktiv verseucht.

Gansbaai, Südafrika
Gansbaai ist auch unter dem Namen „Shark Alley“ („Allee der Haie“) bekannt. Der Rest erklärt sich von selbst.

Reunion, Frankreich
Diese tropische Insel in der Nähe Madagaskars gilt als Paradies für Surfer - und für Haie. Seit 2011 kam es zu sechs Attacken, eine davon verlief tödlich.

Zipolite, Mexiko
An diesem Küstenabschnitt mit dem Spitznamen „Playa de Los Muertos“ („Strand der Toten) an der Westküste Mexikos tummeln sich Tausende Touristen. Zahlreiche sind dort beim Schwimmen schon gestorben, weil sie von gefährlichen Strömungen erfasst und unter Wasser gezogen wurden. 

Kilauea, Hawaii, USA
Haie, Müll oder Strömungen sind hier nicht das Problem, sondern ein Vulkan, der sich seit 35 Jahren mehr oder weniger permanent im Ausbruch befindet und Lava in den Pazifik spuckt. Das Wasser kann sich fast auf 100 Grad Celsius erwärmen!

Staithes Beach, Großbritannien
Dieser Strand in derartig verschmutzt, dass dort ein generelles Schwimmverbot eingeführt werden musste. Das Problem sind vor allem giftige Abwässer, die beim Menschen sogar tödliche Krankheiten hervorrufen können.

Chowpatty Beach, Indien
Auch dieser Strand in der indischen Millionenmetropole Mumbai ist extrem verschmutzt. Durch ungeklärte Abwässer und Müll und gilt er als einer der giftigsten weltweit.

Hanakapiai Beach, Hawaii, USA
Dieser Strand sieht nur oberflächlich wie das Paradies aus. Unter Wasser aber herrschen Strömungen, die schon viele Schwimmer in ihr Verderben gezogen haben.

Die Strände des Amazonas, Brasilien
Brasilien-Touristen sollten sich vor den Sandbänken entlang des Amazonas und auch vor dem Fluss selbst hüten, denn der Dschungel ist das Reich von Tieren wie elektrischen Aalen, Piranhas, Anakondas und anderen gefährlichen Lebewesen.

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