22.01.2019 12:35 |

Bernhardiner

Riesen mit treuem Herz

Die beiden Bernhardiner „Barry“ und „Alois“ sorgen im Haus Ellersdorfer in Rausch bei Griffen in Kärnten für Abwechslung auf acht Pfoten.

Sie sind selten geworden, die St. Bernhardshunde oder Bernhardiner. In Griffen leben zwei ganz besondere Exemplare dieser großen Hunderasse. Bekannt wurde der Bernhardiner durch seine Nutzung als Lawinenhund bei den Augustiner-Mönchen des Hospizes auf dem Großen St. Bernhard (Schweiz) und vor allem durch den berühmten Lawinenhund „Barry“, der mehr als 40 Menschen das Leben gerettet haben soll.

Hunde sorgen für Abwechslung
Menschenleben retten die Bernhardiner „Barry“ und „Alois“ zwar nicht, aber im Haus Ellersdorfer sorgen die Vierbeiner bei den sechs Klienten, die in der alternativen Pflegeeinrichtung ihren Lebensabend verbringen, für Abwechslung. „Vor allem ‘Barry‘ ist der Liebling. Er liebt die Streicheleinheiten“, erzählt Claudia Ellersdorfer, die den 200 Jahre alten Gutshof in Rausch bei Griffen mit ihrem Mann in einen alternativen Lebensraum umgewandelt hat.

Die Klienten haben ihre Zimmer individuell eingerichtet, die 74-jährige Uschi hat ihre Siamkatze „Roxy“ mitnehmen dürfen, mit der sie seit 15 Jahren ihr Leben teilt. „Wir sind ein kontrolliert zertifizierter Betrieb und werden vom Land unterstützt. Jeder Mensch sollte sich aussuchen dürfen, wo er seinen Lebensabend verbringen möchte. Im Haus Ellersdorfer leben unsere Klienten wie daham.“

Claudia Fischer, Kronen Zeitung

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