16.01.2019 12:54 |

Alle Finalkader

krone.at-eBundesliga: Wer holt sich den Teamtitel?

Es wird wieder ernst, die Kader für die eBundesliga stehen fest! Jetzt geht es um die Trophäen: Am Samstag wird um den Teamtitel gekämpft, am 2. Februar um den begehrten Titel im Einzelbewerb. krone.at liefert einen Überblick über die Kader der Bundesliga-Teams.

Die Kader der 12 Klubs für das große Finale der krone.at-eBundesliga stehen fest. Insgesamt 736 FIFA-Spieler hatten sich in der Online-Qualifikation für das jeweilige Klub-Event ihres Vereins qualifiziert. Neben den sportlichen Höchstleistungen gab es bei den Klub-Events auch in diesem Jahr abseits der Höchstleistungen am digitalen Rasen einiges zu sehen: Stadionführungen, Autogrammstunden und FIFA-Duelle von und mit Profi-Fußballern sind nur einige Beispiele für das umfangreiche Rahmenprogramm.

Für die eSportler ging es in den Räumlichkeiten ihres jeweiligen Klubs in den vergangenen Wochen aber natürlich vor allem darum, es in den Finalkader zu schaffen. Jeweils fünf Plätze wurden ausgespielt, einen zusätzlichen konnten die Klubs mit einer Wild-Card fix vergeben oder ebenfalls beim Klub-Event ausspielen lassen. Nun stehen die 72 Finalisten fest, darunter einige bekannte Gesichter, so mancher Transfer und erstmals auch eine Frau.

Bekannte Gesichter, neue Helden
Insgesamt 18 Spieler aus den Finalkadern der Klubs kennen bereits aus dem Vorjahr das Gefühl, im Finale der krone.at-eBundesliga zu stehen. Den routiniertesten Kader kann dabei der FC Red Bull Salzburg aufweisen, vier von sechs Spielern der Salzburger waren bereits im Vorjahr im Finale dabei. Wie auf dem echten Grün haben auch einige eSportler in der Transferzeit ihr Trikot gewechselt. Sechs Vorjahresfinalisten gehen in diesem Jahr für andere Teams an den Start, darunter beispielsweise der Einzelsieger des Vorjahresbewerbes Sercan Kara, der vom LASK zum FC Red Bull Salzburg gewechselt ist. Erstmals ist im Finale der krone.at-eBundesliga auch eine Frau vertreten. Katarina Vukoja konnte sich im Klubevent des CASHPOINT SCR Altach gegen eine Vielzahl an Konkurrenten durchsetzen und fährt als Teil des Altach-Kaders zum großen Finale nach Wien. Die Videos und Berichte zu den Klub-Events sind auf skysportaustria.at/ebundesliga verfügbar.

Grande Finale in zwei Akten und live bei Sky
Um eine optimale Vorbereitung für alle eSportler zu gewährleisten, werden der Team- und der Einzelbewerb in diesem Jahr an unterschiedlichen Tagen ausgetragen. Das Finale im Teambewerb findet am Samstag, 19. Jänner statt und wird wie schon im Vorjahr im Studio 44 über die Bühne gehen. Sky berichtet live und frei empfangbar ab 15:00 Uhr auf Sky Sport Austria HD sowie auf skysportaustria.at.

Gespielt wird im Meisterschaftsmodus, wobei heuer das taktische Element der Aufstellung stärker ins Spiel kommt. Aus den sechs Kaderspielern kann für jede Runde eine „Startaufstellung“ bestehend aus fünf Personen ausgewählt werden, die in fünf Einzelduellen gegen den Kader des Gegners antreten. In elf Runden treten die 12 Teams gegeneinander an. Welches Team nach diesen elf Runden die meisten Punkte gesammelt hat, ist österreichischer eBundesliga-Meister und folgt damit dem Vorjahressieger SK Puntigamer Sturm Graz nach. Neben dem prestigeträchtigen Titel winkt dem besten Team ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Der beste Spieler jedes Klubs qualifiziert sich für das Finale im Einzelbewerb. Zu diesen 12 Klubbesten kommen noch die vier besten Zweitplatzierten, die sich ebenfalls für das Einzelfinale qualifizieren. Diese 16 Spieler matchen sich am 2. Februar um den begehrten Titel im Einzelbewerb, gespielt wird im K.O.-Modus mit Hin- und Rückspiel. In Szene gesetzt wird die packende Show im Sky-Studio in Wien-Auhof und dementsprechend natürlich auch live und frei empfangbar ab 16:00 Uhr auf Sky Sport Austria HD und skysportaustria.at übertragen. Auch in diesem Jahr winkt dem Einzelsieger der krone.at-eBundesliga wieder ein Siegerscheck in der Höhe von 5.000 Euro. Auch die Plätze 2 bis 10 werden aus einem Prizepool von zusätzlichen 5.000 Euro belohnt.

Alle Teams im Überblick:

FC Red Bull Salzburg
Ajdin Islamovic, Benjamin Zidej, Andres Torres, Sercan Kara, Haroun Yassin, Sandro Poschinger

SK Puntigamer Sturm Graz
Marcel Martinelli, Philipp Gerold, Philipp Gutmann, Thomas Dietrich, Denis Tzompov, Marco Lindner

SK Rapid Wien
Rafael Doja, Kevin Iber, Emrullah Demirci, Felix Autrieth, nicht am Bild: Alexander Kukolja, Mario Viska

LASK
Mert Yilmaz, Marijan Garic, Aleks Bejko, Dominik Heimbuchner, Meldin Dudevic, Mahmut Gündüz

FC Flyeralarm Admira
Michael Mattes, Heinz Knapp, Dominik Pfeiffer, Simon Spalenka, Manuel Gager, Gregor Zuntermann

SV Mattersburg
Erwin Hujdurovic, Patrick Nöhrer, Kevin Mild, Patrick Uchatzy, Milos Pejic, Marcel Kager

FK Austria Wien
Toni Stojanovic, Marcel Holy, Petar Radosavljevic, David Neubauer, Dominik Pils

CASHPOINT SCR Altach
Lukas Rohracher, Stefan Popovic, Semir Dervisevic, Katarina Vukoja, Abdullah Yuvanc, Dominik Lampacher

RZ Pellets WAC
Sascha Just, Matej Jagic, Fabio Özelt, Patrick Eibl, Thomas Miklau, Daniel Wimmer

FC Wacker Innsbruck
Luca Hochschwarzer, Muhittin Yösavel, Zoran Petrovic, Christopher Grahammer, Beslim Shala, Rene Prantl

TSV Prolactal Hartberg
Herbert Schachner, Robert Rauchlahner, Mathias Petak, Markus Drobnitsch, Adam Mahmoud, Alaa Echrin

SKN St. Pölten
Manuel Niedermayr, Peter Tiffi, Fabian Glechner, Furkan Cengiz, Gerhard Haas, Florian Prosser

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