Tamiflu half nicht

33-jähriger Grazer an Neuer Grippe gestorben

Steiermark
15.01.2010 15:24
Ein 33-jähriger Grazer ist am Montag im LKH Graz West an den Folgen einer H1N1-Infektion gestorben. Der Mann hatte sich, wie erst am Freitag bekannt wurde, zehn Tage davor mit typischen Grippe-Symptomen und Atemnot ins Krankenhaus begeben. Der Verdacht auf Neue Grippe bestätigte sich in den Tests. Er starb letztlich an einer schweren Lungenentzündung.

Wie der stellvertretende ärztliche Leiter des LKH Graz West, Gerald Geyer, bestätigte, konnten weder das verabreichte Tamiflu noch Antibiotika dem Patienten helfen.

Hinzu gekommen sei eine chronische Erkrankung, die der Grazer bereits vor seiner Infektion hatte. Alles in allem sei so der Verlauf der H1N1-Infektion tödlich ausgegangen.

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