Gegen Brasilien

Argentinien verzichtet weiter auf Superstar Messi

Argentinien tritt zu den nächsten Länderspielen gegen Irak und Erzrivale Brasilien erneut ohne Superstar Lionel Messi an. Interimstrainer Lionel Scaloni berief für die beiden Freundschaftsspiele in Saudi-Arabien praktisch denselben Kader wie zuletzt beim 3:0 gegen die USA und 0:0 gegen Kolumbien.

Neben Messi fehlen im Aufgebot des zweimaligen Weltmeisters für die Partien gegen Irak (11. Oktober) und Brasilien (16. Oktober) auch die Routiniers Gonzalo Higuain und Sergio Aguero. Coach Scaloni soll die Albiceleste bis zum Jahresende führen. Zu den Kandidaten für seine Nachfolge zählen Medienberichten zufolge Gerardo Martino, der die Nationalmannschaft bereits von 2014 bis 2016 trainierte hatte, und der jüngst als Coach Kolumbiens zurückgetretene Jose Pekerman.

Nach der enttäuschenden WM (Aus im Achtelfinale gegen Frankreich) hatten viele Beobachter mit einem Rücktritt Messis aus dem Nationalteam gerechnet. Dieser steht - zumindest offiziell - bisher aber aus.

krone Sport
krone Sport
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Montag, 29. November 2021
Wetter Symbol
(Bild: whow)