Der Jugendliche, der gegen 5.30 Uhr früh wach geworden war, alarmierte auch die Feuerwehr, die mit 40 Mann ausrückte. Nach den bisherigen Erhebungen hatte der Brand in der Küche seinen Ausgang genommen und sich danach auf das Obergeschoß ausgebreitet. Es wurde auch ein Teil des Daches zerstört.
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Bei den Löscharbeiten – das Wasser musste mit drei Tankfahrzeugen zum Brandplatz gebracht werden – waren auch schwere Atemschutzgeräte eingesetzt worden. "Das Haus kann vorläufig nicht bewohnt werden", sagt ein ermittelnder Polizeibeamter, "die Familie ist jetzt notdürftig bei Bekannten untergebracht."
Experten versuchen nun, die Ursache des Brandes zu kläre. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.
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