Eine Zisterne mit 18 Metern Tiefe und unterirdischem Verbindungsgang, ein sehr hohes Turmgebäude, mehrere Trümmerhaufen mit Schächten, ein Abbruchhaus, dunkle Kellerabteile, ein Silo, ein Bahnhofgebäude: Sieben südoststeirische Feuerwehren waren zwei Tagen lang auf einem spektakulären ABC- und Katastrophenhilfeübungsplatz im Einsatz.
Die Freiwilligen Feuerwehren Bairisch Kölldorf, Edelsbach, Feldbach, Gniebing, St. Stefan im Rosental, Bierbaum am Auersbach sowie die Betriebsfeuerwehr Boxmark nahmen mit 63 Personen (darunter Abschnittskommandant Mario Hafner) und 15 Fahrzeugen an der Übung im Tritolwerk nahe Wiener Neustadt (Niederösterreich) teil.
So wurden etwa die Fähigkeiten am schweren Atemschutzgerät und an der Absturzsicherung erweitert und ausgebaut. Eine spezielle zweitägige Ausbildung genossen die Feuerwehrsanitäter. Auch eine Nachtübung stand am Programm. Die teilnehmenden Feuerwehren hoffen, 2019 zum Tritolwerk zurückkehren zu können.
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