Blutjunge Abnehmer:

Achtfache Mutter als Kern eines Drogenrings

Steiermark
27.06.2018 21:55
Porträt von Manfred Niederl
Von Manfred Niederl

In Admont wurden eine achtfache Mutter, zwei Afghanen und fünf Steirer ausgeforscht, die Ecstasy, Marihuana und eine geringe Menge an Kokain verkauft haben sollen. 30 Konsumenten sind bisher bekannt, darunter ein erst zwölf Jahre alter Bub.

Die 43-Jährige besorgte Rauschgift in ihrer Heimatstadt Salzburg, die Afghanen (17 und 18 Jahre alt) lieferten Ecstasy aus Graz an, drei Obersteirer (zwei 16-Jährige und ein 20-Jähriger) verkauften die Drogen. Der Fall flog auf dem Parkplatz des Stiftsgymnasiums auf, wo zwei Jugendliche in einem Pkw lagen, nachdem sie sich zugedröhnt hatten.

Konsumiert wurde auch auf dem Sportplatz der Neuen Mittelschule, auf öffentlichen Plätzen sowie in Wohnungen, wo einander bis zu 20 Konsumenten trafen. Die meisten von ihnen wissen, dass sie als „Giftler“ mit keiner Strafe rechnen müssen und erklärten deshalb den Polizisten stolz, dass sie weiter kiffen würden.

Zweimal eingeraucht war auch ein Zwölfjähriger, der es genoss, Teil einer Clique zu sein. Auf das Konto der Bande gehen auch zahlreiche Sachbeschädigungen sowie Einbrüche.

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