"Allerdings hat es nie so richtig geklappt." Zu viele Faktoren müssten zusammenpassen, damit die Monsterwellen an dem weltweit bekannten Break überhaupt brechen. Und für Windsurfer braucht es dann eben auch noch Wind. Seit neun Jahren lebt Schweiger mit Frau Julia, die als Fotografin und Grafikerin ebenfalls bei Naish arbeitet, auf Maui. Jetzt ist es dem ehemals besten Freestyle-Trickser vom Gardasee endlich gelungen.
Angst hatte der Windsurfer nicht, Respekt schon: "Man muss um einen zweiten Peak (Wellengipfel) herumkommen, sonst schaut es schlecht aus." Schlecht, das heißt: Eine hufeisenförmige Wasserwand bricht über den Surfer herein, er wird mehrere Meter unter Wasser gedrückt und hat vielleicht nur wenige Sekunden zum Luftschnappen, bis die nächste Welle kommt.








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