Do, 16. August 2018

„Schon morgens Wodka“

22.06.2018 10:38

Johnny Depp: So schlimm steht es um den Megastar

Von seinem einstigen Vermögen ist nichts mehr übrig. Seit Wochen schockt der 55-jährige Megastar mit Fotos (Video oben!), die ihn völlig abgemagert zeigen. Jetzt hat Hollywoodstar Johnny Depp erstmals über die Abwärtsspirale gesprochen, in die er nach der Scheidung von Amber Heard geraten ist.

Angeblich bekifft und pausenlos Rotwein in sich reinkippend, erklärte er dem Magazin „Rolling Stone“: „Ich war so tief gefallen wie noch nie. Ich wusste, dass ich es schaffen muss, mit offenen Augen irgendwo anzukommen. Sonst würde ich mit geschlossenen Augen abtreten.“

„Schon morgens Wodka“
Der 55-Jährige entschloss sich deshalb, seine Memoiren zu schreiben - als Mittel gegen seine Depressionen. „Ich habe schon morgens Wodka in mich hineingeschüttet und habe geschrieben, bis ich vor Tränen das Blatt nicht mehr erkennen konnte.“ Zusätzlich verließ er Hollywood und ging mit seiner Band Hollywood Vampires auf Tour.

Dunkle Gedanken
Beim Schreiben seiner Autobiografie kamen ihm immer wieder dunkle Gedanken: „Ich versuchte zu begreifen, womit ich das verdient habe. Ich habe immer versucht, zu allen nett zu sein, allen zu helfen und zu allen die Wahrheit zu sagen. Die Wahrheit ist am wichtigsten für mich.“

Über seinen bitteren Gerichtsstreit gegen seine ehemaligen Businessmanager Joel und Robert Mandel sagt er nur, dass deren Behauptungen oft falsch seien.

Fünf Millionen für Kanone
Doch was er dazu sagt, ist ein wenig schräg: „Sie sagen, ich habe 30.000 Dollar pro Monat für Wein ausgegeben. Das ist eine Frechheit … es war viel mehr.“

Und die drei Millionen Dollar, die Depp dafür gezahlt haben soll, um die Asche seines Freundes Hunter S. Thomson aus einer Kanone in die Luft zu schießen? Alles Lüge! Depp: „Es waren keinen drei Millionen für Hunter. Es waren fünf Millionen.“

Am schlimmsten findet es Depp, dass seine Kinder Lily-Rose (19) und Jack (16) in seine Probleme mit reingezogen werden: „Mein Sohn musste sich von Mitschülern anhören, dass sein alter Herr all sein Geld verloren habe. Das ist nicht richtig.“

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