Für den 30-jährigen Pacquiao, der den Spitznamen "Pacman" trägt, war es der 50. Sieg seiner Profikarriere bei zwei Niederlagen. Auf den Philippinen, deren 92 Millionen Einwohner während des Kampfes fast durchwegs an TV-Geräten oder am Radio hingen, gilt Pacquiao längst als "bester Boxer der Geschichte". Der Elektrizitätsverbrauch stieg während des Kampfes landesweit um fast 13 Prozent.
Präsidentin Arroyo gratulierte
Selbst Staatspräsidentin Gloria Arroyo gratulierte und bezeichnete die Leistung des Boxer als "Inspiration für die philippinische Jugend". Box-Promoter Bob Arum, der schon mit Muhammad Ali, Sugar Ray Leonard und Marvin Hagler gearbeitet hat, hält Pacquiao für den "besten Boxer, den ich jemals gesehen habe".
Angehender Rabbi erster israelischer Box-Weltmeister
In einem WBA-Rahmenkampf im Halbmittel avancierte der angehende Rabbi Yuri Foreman zum ersten israelischen Box-Weltmeister durch einen einhelligen Punktesieg gegen Titelverteidiger Daniel Santos aus Puerto Rico. Der 28-jährige Foreman ist in Weißrussland geboren, nach Israel emigriert und lebt im New Yorker Stadtteil Brooklyn.








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.