Do, 18. Oktober 2018

Segel-Enttäuschung

23.05.2018 22:03

Österreichische 470er verpassen bei EM Medal Race

Nach der Aufholjagd an den Tagen davor haben die österreichischen 470er-Segler David Bargehr/Lukas Mähr am Mittwoch das Medal Race der Top Ten bei der EM vor Burgas in Bulgarien verpasst. Mit den Rängen 24 und 25 in den abschließenden Wettfahrten wurde es Gesamtrang zwölf. Nikolaus Kampelmühler/Thomas Czajka beendeten die Regatta auf Rang 19, Yannis Saje/Lukas Haberl belegten Endrang 33.

„Die Geschwindigkeit und viele andere Dinge passen, uns fehlt aber die Konstanz“, sagte Mähr. Am Start sei es nicht wunschgemäß gelaufen. Für das Duo vom Yacht-Club Bregenz geht es nun in Split und im WM-Revier vor Aarhus in Trainingslager. „Bargehr/Mähr hat die Kontinuität gefehlt“, erklärte OeSV-Sportdirektor Georg Fundak.

Zufrieden zeigten sich Kampelmühler/Czajka, am letzten Qualifikationstag reichte es noch zu einem zwölften Rang. „Wir nehmen viel Positives aus dieser Europameisterschaft mit“, meinte Czajka. „Es war eine deutliche Steigerung zum letzten Weltcup, wir haben aber dennoch gemerkt, dass noch einiges auf die Spitzenplätze fehlt.“ Fundak spendete Kampelmühler Sonderlob: „Er hat wenige Tage nach seiner schriftlichen Matura eine starke Regatta gesegelt.“

Die Junioren Saje/Haberl brachten mit Platz 20 in der allerletzten Wettfahrt ihre Spitzenleistung. Der EM-Titel ist schon vor dem Medal Race vergeben, die führenden Schweden Anton Dahlberg/Fredrik Bergström sind nicht mehr abzufangen.

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