Do, 18. Oktober 2018

„Krone“-Interview

07.05.2018 06:36

Kirchi: „Hoffe, ich brauche kein künstliches Knie“

Beim „Krone“-Besuch in ihrem neuen Traumhaus in Filzmoos sprach Ex-Skistar Michi Kirchgasser übers Kochen, Kinder und ihre Gelenksprobleme. Im Video oben sehen Sie das aktuelle Sportstudio!

„Krone“:Ein Vollholzhaus mit über 200 Quadratmeter Wohnfläche, ein Outdoorpool, Jacuzzi und jede Menge Traumausblicke. Hast du dich im neuen Zuhause schon eingelebt?
Michaela Kirchgasser: Auf jeden Fall. Mein Mann Sebastian und ich sind am 4. Oktober 2017 hier eingezogen und wir haben uns vom ersten Moment an daheim gefühlt.

Was besonders auffällt, ist die riesige Küche. Wie aktiv bist du in Sachen Kochen?
Wenn ich die Zeit finde, koche ich sehr gerne! Am Liebsten gemeinsam mit Sebastian. Da wird dann eine Flasche Wein aufgemacht und wir genießen die Zeit. Er ist mehr der Kreative, während ich mehr für die bodenständige Küche verantwortlich bin.

Deine Spezialität...
Sind definitiv Spareribs und Steaks mit Parmesan-Trüffelkruste...

Anderes Thema: Wie viele Kinderzimmer gibt es hier?
Zwei. Aber man kann ja mehr als ein Kind pro Zimmer unterbringen...

Wie würdest du damit umgehen, wenn der Nachwuchs in deine sportlichen Fußstapfen treten möchte?
Ich würde es unterstützen, aber nie erzwingen. Der Sport hat mich sehr gefordert, mir aber auch sehr viele unvergessliche Momente geschenkt. Wenn unsere Kinder diesen Weg gehen wollen, dann kann ich zumindest ein paar Tipps geben.

Wie schaut deine Zukunftsplanung aus und wird man dich auch zukünftig im Skiweltcup sehen?
Momentan genieße ich es einfach, dass mein Leben nicht völlig durchgeplant ist. Mit der Freizeit muss ich erst umgehen lernen. Was ab Herbst kommt, ist offen. Aber ich kann mir vorstellen dem Skisport erhalten zu bleiben. Ob als Atomic-Markenbotschafterin oder in einer anderen Form.

Während deiner aktiven Karriere hattest du mit massiven Knieproblemen zu kämpfen. Wie geht es dir heute?
Ganz gut. Aber das mag auch daran liegen, dass ich seit meinem Karriereende im März in Ofterschwang keine großen sportlichen Herausforderungen zu meistern hatte. Dadurch, dass die tägliche Trainingsbelastung weggefallen ist, bin ich auch guter Dinge, dass es besser wird. Die Frage ob ich zukünftig ein künstliches Kniegelenk brauche, wird sich im nächsten Jahr entscheiden. Aber ich hoffe, das dauert noch.

Peter Weihs, Kronen Zeitung

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