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24.02.2017 - 18:12
Foto: AP

Michael Jacksons Manager wollte ihn "kidnappen"

31.05.2014, 13:00
Ein ehemaliger Manager von Michael Jackson behauptet, er habe seinen Schützling "kidnappen" wollen, um diesen vor seiner Drogensucht zu retten. Der King of Pop wurde zu seinen Glanzzeiten von Ron Weisner gemanagt. Dieser soll zusammen mit Jacksons Schwester La Toya geplant haben, den Megastar von seiner Drogensucht zu befreien, die 2006 ihren Höhepunkt erreicht hatte.

In seinem neuem Buch "Listen Out Loud" beschreibt Jacksons ehemaliger Manager, was er und die Schwester des 2009 verstorbenen King of Pop geplant hatten, um den Sänger "von den Drogen wegzubekommen". Weisner: "Das ist exakt, was es war, eine Entführung auf die andere Seite der Welt, welche ein Flugzeug, Rehabilitation, ein Team und mehr Geld, als ich mir eingestehen würde, einschließt."

Weiner gibt an, er und La Toya hätten den Plan mehr als zehnmal durchgekaut, doch die Schwester habe das Vorhaben kurzfristig abgesagt. Der Geschäftsmann schreibt dazu: "Rückblickend war es vielleicht besser so... wie einer meiner Anwälte zugab. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Gesetz es eher als Entführung als den Versuch, einem Kollegen zu helfen, eingeordnet hätte."

"Es brach mein Herz"

Weisner, der unter anderem schon mit Paul McCartney und Madonna gearbeitet hat, wurde schließlich vom Vater des King of Pop entlassen. Erst 2009 traf er Michael Jackson wieder, nur wenige Tage, bevor dieser einer Propofol- Vergiftung erlag. Weisner erinnert sich: "Er hat schon lange nicht mehr richtig gesund ausgesehen, aber das war noch einmal ein ganz anderes Level. Ich dachte: Er sieht wie ein verdammter Kriegsgefangener aus... Er hatte diesen Blick... Ein Blick, der Resignation ausdrückte, ein Blick, der sagte: 'Es ist vorbei' und es brach mein Herz."

31.05.2014, 13:00
AG/red
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