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Foto: Einsatzdoku.at / Video: krone.tv

Lastwagen kracht in Polizeiauto - 4 teils schwer Verletzte

18.12.2012, 09:10
Bei einem Verkehrsunfall auf der A2 bei Wöllersdorf in Niederösterreich sind am Montag ein Mann schwer und drei weitere leicht verletzt worden. Ein Lkw war auf dem Pannenstreifen bei Nebel auf ein Polizeiauto und einen Streckendienstbus der Asfinag aufgefahren, als die Helfer gerade einen ausgesetzten Hund einfangen wollten. Die Südautobahn war für mehrere Stunden gesperrt.

Der Auffahrunfall geschah gegen 9.30 Uhr auf der Südautobahn in Fahrtrichtung Wien. Bedienstete der Asfinag sowie Beamte der Polizei hatten mit ihren Dienstfahrzeugen auf dem Pannenstreifen angehalten, um einen Hund zu fangen. Dieser war auf der Fahrbahn herumgelaufen und gefährdete dadurch die Verkehrsteilnehmer. Plötzlich geriet ein Lastwagen aus bislang ungeklärter Ursache auf den Pannenstreifen und fuhr auf die beiden Fahrzeuge auf.

Ein Insasse des Lkws wurde laut "144 - Notruf NÖ" bei dem Unfall schwer verletzt, ein zweiter erlitt leichte Verletzungen. Die beiden Polizisten kamen mit Blessuren und dem Schrecken davon. Vier Rettungs- und ein Notarztwagen rückten an, um die Verletzten zu versorgen und ins Krankenhaus zu bringen.

Der Lkw sowie der Polizeiwagen wurden schwer beschädigt. Die A2 musste in Fahrtrichtung Wien komplett gesperrt werden, der Verkehr wurde laut Asfinag ab dem Knoten Wiener Neustadt großräumig über die S4, S31 und A3 umgeleitet. Erst gegen 14.15 Uhr konnte die Südautobahn wieder freigegeben werden.

Happy End für ausgesetzten Yorkshire Terrier

Ein Happy End gab es für den kleinen, ausgesetzten Hund. Während der Bergearbeiten entdeckte ein Feuerwehrmann den verschreckten Winzling in einem Feld direkt neben der Autobahn. Es gelang ihm, die kleine Hündin einzufangen und "adoptierte" den etwa zwei Jahre alten Yorkshire Terrier. Das "Findelkind" soll "Sandy" heißen und habe nach Angaben des Florianijüngers sein neues Zuhause bereits beschnuppert und weiche seinem Herrl nicht mehr von der Seite.

18.12.2012, 09:10
AG/red
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