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2011 belegte Galeli mit Profi-Partnerin Julia Polai den 3. Platz bei "Dancing Stars".
Foto: ORF / Video: ORF

Schiebungsvorwürfe bei "Dancing Stars"

16.05.2017, 10:56

Riesenaufregung um die ORF- Show "Dancing Stars": Der ehemalige Teilnehmer Mike Galeli verkündete etwas verschlafen ausgerechnet im ORF- Früchstücksfernsehen "Guten Morgen Österreich", dass er 2011 einen "Deal" hatte, "immer weiterzukommen".

Gemeinsam mit seiner Tanzpartnerin Julia Polai schaffte es der Schauspieler vor sechs Jahren ins Finale von "Dancing Stars". Jetzt plauerte der 49- Jährige im Morgengrauen mit Eva Pölzl in der Sendung "Guten Morgen Österreich" über die Show, die derzeit ja wieder läuft. Als Pölzl wissen wollte, ob er überrascht gewesen sei, damals ins Finale zu kommen, erklärte der Mime: "Es war schon ein Deal mit dem ORF, dass ich immer weiterkomme." Um welchen Deal es sich denn dabei gehandelt hätte? "Wenn du gute Verträge hast. Wir haben abgemacht, dass ich einige Wochen weiterkomme und dass wir dann zusammen Filme drehen." Er habe dann tatsächlich drei Filme mit dem Sender gedreht.

2011 belegte Galeli mit Profi-Partnerin Julia Polai den 3. Platz bei "Dancing Stars".
Foto: ORF
Galeli und Polai sind 2011 im Finale mit der ausgeschieden und wurden Dritter.
Foto: ORF

Galeli rudert zurück: "Missverständnis"

Ist bei "Dancing Stars" also Schiebung dabei? Der österreichisch- türkische Schauspieler versucht jetzt, zu glätten, was er angerichtet hat. Gegenüber "Heute" behauptet er jetzt, seine Aussage sei ein "blödes Missverständnis" gewesen. Passiert sei es ihm in "einem Mix aus Voarlbergerisch und Türkisch nach nur drei Stunden Schlaf". Vielmehr hätte er sagen wollen: "Wenn du weiterkommst, kannst du mit dem ORF gute Deals machen und an Drehs kommen. Weil ja der Bekanntheitsgrad massiv steigt."

"Oh, scheiße!"

Absprachen mit einzelnen Kandidaten könne der ORF sich gar nicht leisten: "Da geht es ja um internationale Lizenzen - das wäre ja völlig absurd. Es tut mir wirklich leid, dass ich mich da versprochen habe. Als ich die Sendung nochmals angesehen habe, dachte ich mir sogar selbst: 'Oh, scheiße!'"

Redakteurin
Pamela Fidler-Stolz
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