So, 19. November 2017

Sonne macht sich rar

17.09.2017 16:58

Ungastliches Wetter: Es bleibt regnerisch und kühl

Vor allem Wolken, Niederschläge und kühle Temperaturen zeigen die Prognosen für die kommende Woche. Erst am Freitag soll es überall trocken bleiben und die Temperaturen könnten die 20-Grad-Marke erreichen.

Der Montag startet laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik im Westen und Südwesten mit vielen dichten Wolken. Außerdem regnet es bereits verbreitet, weiter im Osten gibt es hingegen zunächst noch ein paar Sonnenstunden. Lediglich örtlich muss mit Nebel oder Hochnebel gerechnet werden. Bis zum Abend lösen jedoch zunehmend Wolken den Sonnenschein ab, schließlich setzt in allen Landesteilen südlich der Donau verbreitet Regen ein. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1600 und 2200 Metern Seehöhe. Insgesamt weht nur schwacher Wind. Nach drei bis elf Grad in der Früh steigen die Temperaturen tagsüber auf zehn bis 18 Grad.

Unter Tiefdruckeinfluss dominieren am Dienstag in nahezu allen Landesteilen dichte Wolken, aus denen es anhaltend und zum Teil kräftig regnet. Niederschlagsschwerpunkte befinden sich in Unterkärnten, im Grazer Becken, am Alpenostrand sowie generell über dem östlichen Flachland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1400 und 1700 Metern Seehöhe. Es weht schwacher bis mäßiger, in Alpenhauptkammnähe auch lebhafter Wind aus West bis Nordwest. Die Temperaturen reichen in der Früh von fünf bis elf Grad, die Tagesmaxima sind mit acht bis 14 Grad erreicht.

Am Mittwoch bedecken verbreitet dichte Wolken den Himmel. Besonders im Osten, aber auch an der Alpennordseite regnet es immer wieder, zeitweise auch kräftig. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1500 und 1800 Metern Seehöhe. Im Lauf des Nachmittags lässt der Regen langsam nach. Wetterbegünstigt ist der Süden, hier zeigt sich zeitweise die Sonne und es bleibt trocken. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. In der Früh hat es zwischen fünf und elf Grad, tagsüber steigen die Temperaturen auf zehn bis 17 Grad.

Eine kräftige Nordwestströmung bringt am Donnerstag an der Alpennordseite von Salzburg ostwärts noch dichte Wolken und zeitweiligen Regen. Generell wechseln im Norden und Osten bewölkte und sonnige Abschnitte. Am Nachmittag entstehen einzelne Regenschauer. Wetterbegünstigt sind der Westen und Süden, hier scheint oft die Sonne, stellenweise gibt es in der Früh aber etwas Nebel. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Die Frühtemperaturen reichen von vier bis elf Grad, die Tageshöchstwerte liegen bei zwölf bis 18 Grad.

Der Freitag gestaltet sich im Westen und Süden durchwegs sonnig, nur in der Früh kann sich der Nebel stellenweise etwas länger halten. Im Norden und Osten überwiegt zwar auch der freundliche und sonnige Wettercharakter, hier breiten sich im Tagesverlauf aber einige Quellwolken aus. Mit Regen ist nicht zu rechnen. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten noch lebhaft aus Nordwest. In der Früh hat es zwischen einem und zehn Grad, die Tageshöchsttemperaturen dürften bei 14 bis 21 Grad liegen.

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