Do, 23. November 2017

Ski-WM in St. Moritz

16.02.2017 09:14

Anna Veith „flirtet“ mit dem Beckenbauer-Manager

Im WM-Riesentorlauf ist Anna Veith am Donnerstag als Titelverteidigerin nur Außenseiterin. Dafür könnte sie ihr Umfeld bald in längst nötige geordnete Bahnen lenken. Oben im Video sehen Sie Anna Veith im Interview bei der Ski-WM.

Daumen drücken für die  Österreicherinnen! Aber nach drei Medaillen in drei Bewerben gehen Stephanie Brunner & Co. nur als Außenseiterinnen auf die Jagd nach Riesentorlauf-Medaillen. Das gilt auch für Titelverteidigerin Anna Veith dafür bahnt sich im Umfeld der 27-Jährigen eine Sensation an.

Sportlich bewegete sich Veith, Olympiasiegerin und dreifache Weltmeisterin, immer auf höchstem Niveau. Im Vergleich dazu war ihr Umfeld meist dilettantisch, ja geradezu erbärmlich. Nicht umsonst trennte sie sich innerhalb von nur zwei Jahren gleich von zwei Managern: Zuerst vom Deutschen Klaus Kärcher und vor wenigen Wochen auch von dessen Landsmann Florian Krumrey.

Aber jetzt könnte sie auch diesbezüglich alles in längst nötige geordnete Bahnen lenken. Vor ihrem letzten WM-Rennen 2017 traf sie sich im Österreicher-Hotel mit der ehemaligen Weltklasseläuferin Maria Höfl-Riesch und deren Gatten Marcus Höfl. Der gilt als einer der absoluten Top-Manager Deutschlands im Sportbereich und betreut mit seiner "MHM"-Group absolute Größen wie Deutschlands  Fußball-Legende Franz Beckenbauer.

Sie ist richtig heiß
Am Donnerstag wird auch er ihr im Zielraum die Daumen drücken. Aber nach ihrer schweren Verletzung stapelt Anna zumindest offiziell tief: "Die Medaillenanwärterinnen sind andere. Meine Topfavoritin ist Tessa Worley. Sie ist in dieser Saison unglaublich konstant, hat auch schon einen WM-Titel im Riesentorlauf. Sie weiß ganz genau, wie es geht." Zu ihren eigenen Zielen meint Veith: "Für mich ist wichtig, dass ich meine beste Leistung abrufe. Dann bin ich zufrieden. Was für ein Platz dabei herauskommt, wird man sehen." Aus ihren funkelnden Augen konnte man aber lesen: Anna ist so richtig heiß.

Peter Frauneder/Matthias Mödl, Kronen Zeitung

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