Mo, 11. Dezember 2017

Via Facebook-Chats

14.09.2016 18:02

Iraker (27) verschickte Nacktfotos an Jugendliche

In Oberösterreich soll ein 27-jähriger Mann aus dem Bezirk Braunau seit Juni Nacktfotos von sich via Facebook an eine große Zahl von Jugendlichen verschickt haben. Um wie viele es sich genau handelt, wird derzeit ermittelt, laut Polizei werden "unzählige" Chats ausgewertet. Der Account des Irakers wurde gesperrt.

Der Mann dürfte durch Freundschaftsanfragen Kontakte von Jugendlichen gesammelt haben. Diesen schickte er dann Nacktfotos von sich. Manche der Empfänger waren sogar noch unter 14 Jahre alt. Aufgeflogen ist er durch eine Meldung des National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC), einer privaten Organisation in den Vereinigten Staaten.

Daraufhin nahm die Polizei in Oberösterreich Ermittlungen wegen Versendens pornografischen Materials an Kinder auf. Zunächst gingen die Kriminalisten davon aus, dass der 27-Jährige kinderpornografisches Material veröffentlicht hat. Weil er alle Vorwürfe leugnete, wurde sein Account gesichtet. Dabei fanden die Ermittler eine große Anzahl von Chats, in denen er Nacktfotos von sich selbst verschickt hatte.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden