So, 19. November 2017

Nach Belgien-GP

29.08.2016 08:11

Lauda tobt: „Verstappen gehört in die Psychiatrie“

Welpenschutz? Für Niki Lauda ein Fremdwort. Nach dem höchst turbulenten Grand Prix von Belgien am Sonntag (siehe Video oben) geht der Mercedes-Boss mit "F1-Baby" Max Verstappen hart ins Gericht. "Der gehört in die Psychiatrie", polterte Lauda auf RTL.

Red-Bull-Jungstar Verstappen war gleich in der ersten Runde in einen Crash mit den beiden Ferrari-Piloten Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen verwickelt gewesen. Später geriet er noch einmal mit Räikkönen aneinander: Als Räikkönen Verstappen rechts überholen wollte, reagierte Verstappen offenbar zu spät und zog erst im letzten Moment nach rechts.

"Das geht nicht"
"Der Kimi hat geschimpft wie ein Rohrspatz - völlig zurecht", befand Experte Lauda nach dem Rennen. Und er legte nach: "Du kannst nicht dauernd die Spur wechseln, das geht nicht. Irgendwann muss ihm der Kimi so hinten drauf fahren, dass er nicht mehr zurückkommt."

Keine Einsicht
Eine Kollision konnte jedenfalls vermieden werden. Verstappen wurde von einer Strafe verschont. Weswegen er sich im Recht fühlte und seine Attacke als nicht zu hart einstufte. Das brachte Lauda erst recht auf die Palme. "Wenn er jetzt auch noch behauptet, der Kimi sei schuld, gehört Verstappen in die Psychiatrie. Er hat überhaupt keine Einsicht, dass er etwas falsch gemacht hat. So wird er keine Rennen gewinnen." Welpenschutz sieht in der Tat anders aus.

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