Mi, 22. November 2017

5000 Euro Belohnung

02.06.2016 16:47

Feuer in Asylquartier: SOKO jagt Brandstifter

Nach dem Brandanschlag auf ein neu errichtetes Asylheim im oberösterreichischen Altenfelden verfolgt die Polizei bereits Hinweise - für zielführende wurden zudem 5000 Euro Belohnung ausgesetzt. Inzwischen verurteilen alle politischen Parteien das Attentat, die Volkshilfe hat Sicherheitsmaßnahmen in ihren 110 Quartieren verstärkt.

Das Feuer war Mittwochfrüh an zwei Stellen der Außenwand gelegt worden. Nun verfolgen LKA und Verfassungsschutz den feigen Zündler. Eine eigene, achtköpfige SOKO jagt den/die Feuerteufel.

Die Brandlegung in der vom Roten Kreuz errichteten Asyl-Unterkunft, die gut 300.000 € Schaden anrichtete, wird von allen politischen Parteien scharf verurteilt. Oberösterreichs Caritasdirektor Kehrer appellierte: "Es wird nicht genügen, nach solchen Gewaltakten zur Besinnung aufzurufen - es braucht einen breiten Konsens für eine Politik, die das Wohl aller Menschen in den Mittelpunkt rückt."

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden