Do, 14. Dezember 2017

3:6-Debakel

30.07.2015 09:57

Ultras zwingen ihr Team zu Bus-Stopp an Raststätte

Fan-Wut beim 1. FC Nürnberg: Der deutsche Zweitligist war am Montag mit einer 3:6-Pleite in Freiburg in die Saison gestartet - nach dem Spiel wurde das Team von den erbosten Ultras zu einem Bus-Stopp an einer Raststätte gezwungen.

Wie die "Bild" berichtet, hatten die Nürnberger Fans kurz nach dem Spiel bei Sportdirektor Martin Bader ein Treffen mit der Mannschaft gefordert. Deshalb bog der Teambus auf dem Weg von Freiburg nach Nürnberg von der Autobahn ab und stoppte an einer Raststätte.

"Junge Spieler eingeschüchtert"
Dort mussten sich Mannschaft und Trainerstab eine halbe Stunde lang den wütenden und frustrierten Anhängern stellen. "Gerade für die jungen Spieler war dieses Treffen schon sehr emotional, einige wirken noch immer eingeschüchtert", wird ein Spieler, der anonym bleiben will, von der "Bild" zitiert.

Bei den Nürnbergern stehen mit Alessandro Schöpf und Guido Burgstaller zwei Österreicher im Kader. Beide spielten am Montag gegen Freiburg von Beginn an, konnten das Debakel aber nicht verhindern.

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