Mo, 20. November 2017

Ausziehen als Kunst

26.03.2015 15:49

Wendy Night: Vom Striptease zum Kabarett

Mit ihrer Kabarett-Show "Kann denn Striptease Sünde sein" will Tänzerin Wendy Night beweisen, dass auch Ausziehen zu einer abendfüllenden Kunstform erhoben werden kann. Dem Publikum scheint es zu gefallen, deshalb wird ihr Bühnendebüt um zwei Termine verlängert.

Bei ihrem One-Woman-Striptease-Kabarett erzählt Michaela Wolf - so der bürgerliche Name - auf humorvolle Art die Geschichte von der kleinen Michaela, die auszog, um sich auszuziehen. "Es ist eine Mischung aus Comedy, Strip und Schauspiel", verrät die zeigefreudige Künstlerin im "Krone"-Talk. "Ich habe jahrelang an diesem Programm gearbeitet."

Während ihrer zweistündigen Show hinterfragt die Burlesque-Künstlerin die Wertvorstellungen ihrer Gesellschaft und zeigt auch das, was sich die Theatergäste von einer ehemaligen Striptease-Tänzerin vermutlich erwarten: viel nackte Haut.

Zwei weitere Vorstellungen
Wie auf Facebook zu erfahren war, soll es im April ein da capo des nackten Kabarettprogrammes geben: Am Freitag, 10. April, und Samstag, 11. April, können sich die Zuschauer im Wiener Theater Vindobona (nochmals) ein eigenes Bild machen, ob Wendys Spagat zwischen Kabarett und Striptease geglückt ist.

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