Sa, 25. November 2017

Hilfe ist gefragt

10.02.2015 10:11

Kampf gegen das Elend der Kärntner Streunerkatzen

Das Katzenelend in Kärnten nimmt trotz großer Anstrengungen von Tierfreunden kein Ende. Immer noch sind unzählige Streuner unterwegs. Ihnen sind seit zwei Wochen vier Tierschutzvereine im ganzen Land auf den Fersen. Die wilden Samtpfoten sollen eingefangen und kastriert werden.

Der Tierschutz Aktiv hat bereits 100 Katzen zum Kastrieren gebracht. Auch der Verein "Tatzenhilfe" und der "Garten Eden" helfen fleißig mit. "Dank dieser Vereine kann ich mir sicher sein, dass es sich wirklich um Streunerkatzen handelt", erklärt Evelin Pekarek, Präsidentin des TIKO.

50 Euro pro Katze
"Bis 4. Februar haben wir schon mehr als 120 Streunerkatzen kastriert. Wir verlängern jetzt die Aktion um eine Woche. Denn leider sind es immer noch zu viele", verweist die Tiko-Chefin auf die Notwendigkeit der Aktion. Um die medizinischen Kosten weiterhin tragen zu können, bittet das Tiko um Spenden. Pro Katze fallen etwa 50 Euro an. Das medizinische Equipment stellt das Tiko zur Verfügung, und Tierärzte aus ganz Kärnten spenden ihre Arbeitszeit.

Tierschützer freuen sich über Spenden
Denn die öffentliche Hand hat die Kastrations-Gutscheine für die Gemeinden erheblich gekürzt. Bereits im Vorjahr wurden durch die beiden Tiko-Aktionen 329 Katzen kastriert. Heuer rechnet man bis zum Jahresende mit der doppelten Zahl an Vierbeinern.
Spenden sind möglich unter IBAN AT96 5200 0000 0400 9991, BIC: HAABAT2Kxxx, Kennwort: "Kastrationsprojekt".

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