Di, 17. Oktober 2017

Öko-Schwur

03.01.2015 17:00

Tobias Moretti: „Unsere Bauern nicht opfern!“

Tiroler Bergbauern-Ehre gegen skrupellose Agrarkonzern-Politik! So lässt sich der Öko-Schwur von Minister Andrä Rupprechter und Tobias Moretti, beide aus dem heiligen (Bundes)land, umreißen. Sie unterstützen die "Krone"-Kampagne gegen den US-Handelspakt, weil er "Ungemach über unsere Bauern bringen würde".

Im tief verschneiten Ranggen oberhalb von Innsbruck kreuzte sich jetzt der Lebensweg des erfolgreichen Schauspielers und bekennenden Biobauern Tobias Moretti mit jenem von Minister Andrä Rupprechter. Die beiden eint die Liebe zur Heimat und damit auch die Sorge um die heimischen Bergbauern.

"Landwirtschaft nicht für Freihandel opfern"
"Wir dürfen unsere traditionsreiche bäuerliche Berglandwirtschaft nicht auf dem Tempel des Freihandels Opfern. Das muss bei den Verhandlungen mit den USA sichergestellt werden", betonte der sympathische Mime. Rupprechter versicherte seinem Landsmann genau das zu: "Ich werde für unsere Bergbauern kämpfen und fordere deshalb von der Kommission volle Transparenz bei den Verhandlungen." Und auch Niederösterreichs besorgte Bauern hoffen auf ein Machtwort ihres mächtigen Landeschefs Erwin Pröll.

In einem Internetprotest, der um die Welt geht, wird die Schattenjustiz der Konzerne von deutschen TTIP- und CETA-Gegnern eindrucksvoll aufgedeckt (das Video können Sie sich oben ansehen).

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden