Mo, 11. Dezember 2017

Vor Austria-Spiel

30.09.2013 15:10

Zenit-Star Arschawin: "Werden sehr stark sein"

Zenit St. Petersburg ist am Dienstag im Champions-League-Heimspiel gegen die Austria voll auf Sieg eingestellt. "Wir wollen unsere drei Heimspiele gewinnen und damit den Grundstein für den Aufstieg ins Achtelfinale legen", erklärte der 75-fache russische Teamspieler Andrej Arschawin am Montag. Der 32-Jährige versprach den Fans des dreifachen russischen Meisters für die Partie gegen die Wiener: "Wir werden sehr stark sein."

Über den österreichischen Fußball und über die Austria weiß der Offensivspieler gar nichts zu berichten. "Ich kann die Austria nicht mit den anderen Gruppengegnern vergleichen. Und zwar, weil ich sie noch nie spielen gesehen habe. Ich habe überhaupt noch nie ein österreichisches Liga-Spiel gesehen", meinte der ehemalige Arsenal-Legionär.

"Mit Österreich verbinde ich die schöne Natur"
Mit Österreich verbindet Arschawin andere Sachen als Fußball: "Wenn ich an Österreich denke, dann denke ich an Wien und die schöne Natur." Arschawin kennt Österreich aufgrund zahlreicher sommerlicher Trainingscamps mit seinen Teams. Auf die leichte Schulter werde man die große Unbekannte aus Österreich aber sicher nicht nehmen. "Das ist ein Match der Champions League. Wir spielen eine ganze Saison lang, um da dabei zu sein. Dementsprechend motiviert werden wir in dieses Spiel gehen", versicherte Arschawin.

Sein Teamkollege Alexander Kerschakow wird seit vergangenem Samstag von den Medien euphorisch als russischer Rekordtorschütze gefeiert. Der Treffer gegen Spartak war bereits der 208. seiner Karriere. Zenit-Trainer Luciano Spalletti ist mit dem aktuellen Zustand seines Teams hoch zufrieden. Mit dem 4:2 am Samstag daheim gegen Spartak Moskau hat sich der Tabellenführer in der russischen Premier League ein wenig von der Konkurrenz abgesetzt.

Hartes Stück Arbeit für die Austria
"Wir sind in guter Form. Wir spielen immer Angriffsfußball und wollen so viele Tore wie möglich erzielen", erklärte der Italiener, dessen Team nach der Champions-League-Auftaktniederlage gegen Atletico Madrid (1:3) unter Zugzwang steht. In den jüngsten zwölf Pflichtspielen hat Zenit 37 Tore erzielt, auf Austria-Goalie Heinz Lindner und seine Vorderleute dürfte also jede Menge Arbeit zukommen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden