Mo, 11. Dezember 2017

Ausgeforscht

01.07.2010 16:18

Jugendbande erbeutet Schmuck um 15.000 Euro

Beamte des Salzburger Landeskriminalamtes haben eine jugendliche Diebsbande festgenommen. Die drei Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren sowie ein zwölfjähriger Bub mit angeblichem Wohnsitz in Rom sollen bei ihren Einbrüchen Schmuck und Wertgegenstände in der Höhe von etwa 15.000 Euro erbeutet haben. Zwei Tatverdächtige wurden der Jugendwohlfahrt übergeben, die beiden anderen in die Justizvollzugsanstalt Salzburg eingeliefert.

Aufgrund einer Serie von Einbruchsdiebstählen in Wohnhäuser und Villen im Bereich von Anif, Grödig, Fürstenbrunn, Eichet und Glasenbach führte das Landeskriminalamt zielgerichtete Ermittlungen und Überwachungen durch. Dabei brachten die Beamten in Erfahrung, dass es sich bei den Tatverdächtigen eventuell um jüngere Angehörige einer ethnischen Minderheit handeln könnte.

Nachdem auch am Mittwoch wiederum in diesem Bereich eingebrochen worden war, konnten schließlich die drei Mädchen und der Bursch auf frischer Tat ertappt beziehungsweise auf der Flucht festgenommen werden. Die Beute aus dem bisher letzten Einbruch wurde dabei sichergestellt.

Selber mit dem Auto angereist
Das staatenlose Quartett war selbstständig mit einem Pkw aus Italien kommend nach Salzburg gereist, um in Österreich Straftaten zu begehen, so die Polizei. Der von den Jugendlichen benutzte Wagen wurde sichergestellt.
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