Sa, 18. November 2017

„Lutfi ein Raubtier“

24.02.2009 15:09

Vater von Britney Spears fordert Kontaktverbote

Der Vater von Popsängerin Britney Spears fordert weiterhin ein gerichtliches Verbot von Kontakten dreier Männer zu seiner Tochter. Besonders ihr früherer Freund und Manager Osama Lutfi sei eine Gefahr für die ganze Familie, sagte Jamie Spears am Montag in seiner 90-minütigen Anhörung vor einem Gericht in Los Angeles. Richterin Aviva Bobb kündigte an, eine Entscheidung werde es frühestens am kommenden Mittwoch geben. Bis dahin soll das bereits bestehende Kontaktverbot in Kraft bleiben.

Jamie Spears, der die Vormundschaft über die als instabil geltende 27-Jährige innehat, bezeichnete Lutfi als "Raubtier". Er warf ihm abermals vor, seiner Tochter Psychopharmaka ins Essen gemischt zu haben, um sie gefügig zu machen. Im Kreuzverhör mit Lutfis Anwalt musste er allerdings einräumen, dass er nichts über etwaige Kontakte zwischen Lutfi und der Sängerin in jüngster Zeit wisse - von einem kürzlichen Gespräch per Mobiltelefon abgesehen.

Auch Paparazzo und Anwalt auf der Liste
Das Kontaktverbot soll gemäß dem Antrag von Jamie Spears auch gegen Adnan Ghalib gelten, einen Paparazzo, der kurze Zeit mit Britney Spears liiert war. Ferner steht der Anwalt Jon Eardley auf der Liste der Personen, die die Sängerin nach dem Willen ihres Vaters gänzlich meiden sollte. Sie alle hätten in der Vergangenheit einen äußerst negativen Einfluss auf Britney ausgeübt, erklärte Jamie Spears.

Foto: Viennareport

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