Im Super-Wahljahr 2024 werden die Bürger bei insgesamt sechs Wahlen zu den Urnen gerufen. Für Nehammer, Babler, Kickl, Meinl-Reisinger und Kogler geht es um die politische Zukunft. Einmal mehr stehen nicht die Menschen im Vordergrund. Die Bewältigung der Krisen und die Sorgen der Bürger sind kein vorrangiges Thema. Was zählt, ist der eigene Machterhalt, Spekulationen um zukünftige Regierungskoalitionen und die Verdrängung des Scheiterns der letzten Jahre. Der Frust der Wähler ist so groß wie nie zuvor. Es sind gravierende Veränderungen zu erwarten. In den Parteizentralen beraten die Politstrategen, wie sie das Überleben ihrer Spitzenkandidaten sichern können. Neuwahlpläne, die Vorverlegung von Wahlterminen und eine mögliche Ablöse von Parteivorsitzenden machen im Vorfeld bereits die Runde. Gut möglich, dass BP Van der Bellen einmal mehr fragen wird: „Und was ist jetzt schon wieder passiert?“ Sollte Herbert Kickl bei der NR-Wahl Erster werden, heißt es diesmal für den Bundespräsidenten „Zähne zusammenbeißen“. Trotz aller parteitaktischen Manöver entscheiden letztendlich die Wähler, wie und wer Österreich in Zukunft regieren wird. Dazu ist es höchste Zeit, gegenseitige Schuldzuweisungen zu beenden und den Menschen Perspektiven zu geben, wie die Probleme gemeinsam angepackt werden können, um Österreich eine gute Zukunft zu sichern.
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