Das freie Wort

„Grüß Göttin“

Es wäre schön, wenn man wenigstens für die Corona-Berichterstattung das Gendern aussetzen würde. Wir haben alle gelernt, dass Patienten, Schüler, Ärzte, Österreicher usw. Sammelbegriffe für männlich und weiblich sind. Dieses holprige Gestammel von Politikern, Experten oder unseres Herrn Bundespräsidenten kann ich mir nicht mehr anhören. Notwendige Informationen beziehe ich aus den Printmedien. Welchen Schwachsinn dieser Gender-Wahnsinn hervorbringt, habe ich neulich erlebt: Entlang des Weges ins Bärental steht eine Tafel mit der Aufschrift: „Grüß Göttin“. Dazu kann ich nur noch sagen: Amen!

Dagmar Glinzner, Villach

Erschienen am Sa, 23.5.2020

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