Sa, 23. Juni 2018

"Natural Intimacy"

07.09.2017 06:07

Kärntner Model deckt internationalen Sexring auf

Jazz ist 20 Jahre jung, Kärntnerin, arbeitet als Model und lebt derzeit in London. Dort hat es jetzt die dunkle Seite des Geschäfts mit der Schönheit aufgedeckt. Mittelsmänner bieten jungen Models viel Geld für Sex mit superreichen Klienten an. Auch Jazz sollte angeheuert werden, sagte aber ab. Und macht die schmutzigen Geschäfte jetzt öffentlich.

Im Jahr 2015 war sie Kandidatin bei "Germany's Next Topmodel", auf Instagram folgen der schönen Österreicherin 40.000 Fans. krone.at hat Jazz in London erreicht und mit ihr per Skype gesprochen.

Mit drei Millionären auf einer Jacht
Vergangenen Sommer begegnete sie in einem Londoner Nachtclub einem Agenten. Es ist von Zusammenarbeit die Rede, man tauschte Telefonnummern aus. Auf WhatsApp traf bereits am nächsten Morgen das erste Angebot ein. Mit drei Millionären auf einer Jacht quer durch die Ägäis. Jazz wunderte sich und sagte ab. Ihre Handynummer wurde aber offenbar weitergegeben, denn kurze Zeit später meldete sich ein zweiter Agent via WhatsApp. Sein Name: George.

"Ich bin ein Model und kein Escort!"
Diesmal wurde eine Begleiterin für ein privates Dinner mit einem bekannten iranisch-deutschen Schauspieler gesucht - gefolgt von "natürlicher Intimität". Und zwar im Fünfsternehotel "Chiltern Firehouse" in Westminster, einem Promi-Hotspot. Gage: 2000 Euro für ein bis zwei Stunden. Jazz antwortete unmissverständlich: "Entschuldigung, aber ich bin ein Model und kein Escort!" Der Agent ignorierte die Absage und schickte ein Foto des Kunden.

"In dieser Branche das Normalste auf der Welt"
George erklärte Jazz, unzählige Mädchen seien bereits auf seine Angebote eingegangen. Er gibt nicht auf: "In dieser Branche ist es das Normalste auf der Welt, jeder macht das!" Dann folgten Screenshots von Unterhaltungen mit anderen Mädchen, als Referenzen quasi - eine von ihnen ist Zoologiestudentin an der renommierten Oxford Universität und kurz vor dem Abschluss.

Topmodel "Bella" für zwei Millionen Dollar?
In den Screenshots der WhatsApp-Konversation behauptete George, auch Topmodel "Bella" habe mit einem seiner Kunden "viel Zeit verbracht" - und dafür insgesamt zwei Millionen Dollar (knapp 1,7 Millionen Euro) erhalten.

Jazz zu krone.at: "Ich könnte meinen Körper nicht so verkaufen. Der Punkt ist, dass es da nicht um Geld geht, und auch nicht um Karriere, sondern schlicht und einfach um Prostitution."

Bald folgt ihr Umzug von London nach Los Angeles.

Alexander Bischofberger-Mahr
Alexander Bischofberger-Mahr

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.