24.04.2017 16:08 |

Bungalows im Trend

Neue Fertighäuser aus Österreich

In diesem Frühjahr wird auf dem Gelände der Blauen Lagune jeden Monat ein neues Fertighaus eröffnet. Die bunte Auswahl bewegt sich zwischen traditionellen Formen und modernen Fassaden.

Die Baumaschinen stehen nicht still in diesen Tagen. Auf dem weitläufigen Ausstellungsgelände des Fertighauszentrums bei der SCS entstehen gerade wieder neue Häuser, die in Kürze eröffnet werden. Im Schnitt jeden Monat eines. "Trotz Umbau ungestörter Betrieb", ist das ewig gültige Motto der Blauen Lagune. Kaum ist die eine Baustelle erledigt, tut sich anderswo eine neue auf. Für die Betreiber nichts Außergewöhnliches. Das Fertighauszentrum lebt schließlich davon, dass es sich ständig erneuert, seine "Produktpalette" stetig wechselt und weiterentwickelt. Altes geht und Neues kommt, das war in den vergangenen Jahren nicht anders.

Häuser aus Österreich
Erst vor Kurzem haben die neuesten Musterhäuser von Griffner, Berger, Wolf und Haas ihre Türen für Ausstellungsbesucher geöffnet. In den nächsten Wochen und Monaten folgen Modelle weiterer Hersteller - die meisten davon übrigens aus Österreich.

In allen neun Bundesländern werden jährlich etwa 16.000 Ein- und Zweifamilienhäuser fertiggestellt. Ein Drittel davon sind Fertighäuser. Ein Name übrigens, der ein wenig täuscht: Fertighäuser sind keineswegs Häuser von der Stange. Fertig (im Sinne von vorgefertigt) sind lediglich gewisse Komponenten des Hauses, zum Beispiel die Wände.

Tatsächlich ist praktisch jedes Fertighaus mehr oder weniger ein Einzelstück, die meisten individuellen Wünsche lassen sich umsetzen. Musterhäuser dienen eigentlich nur dazu, der Vorstellungskraft der Kundschaft ein wenig auf die Sprünge zu helfen.

Stil und Funktion
Bei der optischen Gestaltung scheiden sich die Geister der heimischen Häuslbauer. Hier traditionell, dort modern. Und so finden sich auf dem Ausstellungsgelände Häuser im klassischen Stil ebenso wie hinter zeitgenössischer Fassade. Qualitativ gibt es dabei keine Unterschiede. Es ist einfach eine Frage des Geschmacks.

Zwei starke Trends waren in den vergangenen Jahren zu beobachten. Insbesondere die Entwicklung hin zu mehr Flexibilität beim Wohnen war und ist bemerkenswert. Viele Fertighäuser punkten heute mit den vielfältigen Möglichkeiten eines flexiblen Baukastenprinzips (Modulbau). Das Haus kann sich jeder Lebenslage anpassen. Es wächst mit, wenn mehr Platz gebraucht wird - oder schrumpft wieder zusammen, wenn beispielsweise die Kinder alt genug sind und vorhaben, auszuziehen. Modulhäuser lassen sich in alle Richtungen erweitern: horizontal oder vertikal. Manche Modelle sind sogar so flexibel, dass sie auch noch mobil sind - also ohne größere Probleme von A nach B transportiert werden können.

Ebenerdige Freiheit
Daneben hat sich die Bungalowbauweise auf dem Fertighaussektor mittlerweile eine ansehnliche Nische erkämpft. Die flachen, ebenerdigen Bauten sind bei Kunden überaus beliebt, weil sie nicht nur gut aussehen, sondern auch viele praktische Vorzüge mit sich bringen. Wichtigstes Stichwort: Barrierefreiheit.

Das Leben in einem Bungalow ist tatsächlich zum Wohlfühlen. Großzügige Glasflächen und (Schiebe-)Türen sorgen für viel Licht und verbinden das Außen mit dem Innen, bringen Wohnraum und Garten gleichsam zusammen. Ausreichend Stauraum ist trotzdem vorhanden, denn jedes Fertighaus - egal ob Bungalow oder mehrstöckiges Objekt - kann selbstverständlich unterkellert werden.

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