Do, 20. September 2018

Ungustiöser 2. Tag

14.01.2017 23:45

Dschungelcamp: "Hier stinkt es so dermaßen!"

Zwangsstörungen, Drogen, Wahnvorstellungen - und Urin: Der zweite Tag im Dschungelcamp brachte über die Bewohner einiges, auch Ungustiöses, ans Licht. Hier die Higlights.

Hanka erleichtert sich im Bach
Hanka Rackwitz leidet unter Zwangsstörungen und Panikattacken, das wussten wir bereits. Jetzt lebt die TV-Maklerin ihre Angst vor Keimen und Bakterien voll aus und geht nicht aufs Dschungelklo.

Im Dschungeltelefon sagt die Dresdnerin noch: "Komischerweise muss ich gar nicht. Zuhause muss ich ständig auf Klo und hier merke ich gar nichts. Ich sitze hier rum und muss nicht." Kaum zurück im Camp macht sich die TV-Maklerin dann aber doch ganz unschuldig auf den Weg: "I take a little walk." Kader Loth bittet sie noch: "Verlaufe dich bitte nicht." Während sich die anderen Dschungelcamper ausruhen, geht Hanka alleine zum Bach, legt ihre Trinkflasche ab und setzt sich an einer tiefen, verstecken Stelle mit ihrer Hose in den kühlen Bach.

Danach sieht sie sehr erleichtert aus und verlässt mit nasser Hose ihr persönliches Örtchen.

Zurück im Camp geht Hanka bald wieder auf Erkundungstour. Kader: "Was machst du denn da?" Hanka: "Ich erforsche." Im Dschungeltelefon macht Kader ihrem Ärger über Hanka Luft: "Hier stinkt es so dermaßen nach Urin!"

Nicht vorenthalten wollen wir dies: Nicht wahrgenommen hat Jens Büchner den Urin-Odeur. Er erfrischt sich stehend von oben bis unten in der "Hanka-Wanne".

Exzess-Geständnisse der Nacht
Am Lagerfeuer kommen Jens und Florian auf die schwärzesten Zeiten ihres Lebens zu sprechen.

Florian: "Ich hatte eine richtig schlimme Zeit. Ich war ein richtiges Dreckschwein. Meine Eltern haben sich getrennt 1996. Meine Eltern hatten mit sich zu tun und wir konnten machen was wir wollten. Da hab' ich angefangen, da was getrunken, da mal ein Joint geraucht, dann habe ich angefangen täglich Speed zu ziehen. Synthetische Drogen. Jeden Tag. Hab' mir morgens beim Aufstehen schon ne‘ Nase gelegt. Ich war so eine Art Junkie. Ich habe meiner Mutter mit Lügen das Geld aus der Tasche gezogen. Ich war 20 oder 21, wollte einfach nur Party machen und drauf sein. Dann habe ich Stimmen gehört, Wahnvorstellungen. Die Stimme hat gesagt, Florian, verschenke alles. Und da habe ich alles verschenkt, was ich hatte. Mutter, habe ich gesagt, die holen mich ab. Da hat sie mich dann in so eine Suchtkrankenklinik gebracht. Das hat zwei Jahre gedauert, bis ich ganz gesund war."

Auch Jens, hat eine bewegte Vergangenheit: "Nach meiner ersten Scheidung war ich fix und fertig. Dann habe ich mich hingesetzt, habe mir eine Flasche Sauren Apfel, diesen Schnaps, mit Herztabletten und so zusammen genommen. Eine ehemalige Mitarbeiterin hat mich dann liegen sehen. Dann haben sie den Arzt geholt und mich auf die Intensivstation geschafft. Da liege ich dann so im Bett und merke, wie mein Herz stehen bleibt. Der Arzt sagte nachher, dass elf Sekunden mein Herz nicht geschlagen hat. Und das war das Schlimmste, was ich meiner Mutter angetan habe. Sie wurde angerufen und die haben gesagt, ihr Sohn hat sich gerade versucht das Leben zu nehmen." Da versagt Jens die Stimme. "Das kann ich nie, nie gutmachen", so Jens am Ende mit tränenerstickter Stimme.

Die Dschungelprüfung bestreiten dieses Mal "Honey" und Wess und müssen dafür in einen Wassertank mit Fischabfällen, Körten, Babykrokodilen und Wasserspinnen tauchen.

Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de.

"Honey" ist übrigens in diesem Jahr das liebste Hass-Objekt der Dschungelfans - das ist bekanntlich derjenige, der in der ersten Woche immer in die grauslichsten Dschungelprüfungen geschickt wird. Und auch auf Twitter wird über keinen mehr abglästert.

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