09.08.2015 00:00

Todenhöfer-Appell:

"Glaubt nicht den Lügen der IS-Mörderbande!"

"Mohamed M. ist der Chefkoch der blutigen IS-Propaganda. Er hat mit seinen Märchen und Lügen bereits Hunderte junge Österreicher und Deutsche geködert", so Autor und Islam-Experte Jürgen Todenhöfer. Nach dem Hinrichtungsvideo appelliert der Deutsche nun im Internet an die Jugend - und deckt die "satanischen Lügen" der Terroristen auf.

"Mohamed M., der Goebbels des IS, schildert das Leben im Islamischen Staat in den rosigsten Farben. Doch das Leben im satanischen Staat ist grau und düster. Krieg ist kein Urlaub! Neuankömmlinge erwarten keine Villen mit tropischen Gärten, sondern ein zerbrochenes Land voller Not, Leid und Elend. Und schmuddelige Plumpsklos sowie schlechte Ernährung" - nur ein kleiner Auszug aus dem Posting, das der Islamexperte und Erfolgsautor Todenhöfer am Sonntagabend als Reaktion auf das Hinrichtungsvideo auf seiner Facebookseite veröffentlicht.

Und er weiß, wovon er spricht. Wie berichtet, verbrachte er zehn Tage mit IS-Kämpfern in Syrien. Er appelliert an die Jugend: "Fahrt nicht in den satanischen Anti-Islam-Staat. Fallt nicht auf die Lügen herein. Es gibt tausendmal bessere Wege, um aus der Sinnkrise zu kommen, in der jeder junge Mensch steckt. Da muss jeder durch - aber ohne anderen Leid zuzufügen. Wenn ihr beim IS landet, werdet auch ihr Unschuldige ermorden."

Laut Todenhöfer merken die meisten spätestens vor Ort, dass sie in die Lügen-Falle getappt sind. Hereingefallen auf "perverse Propagandisten" wie Mohamed M., der während der Erschießung des Opfers auch noch höhnisch lacht. "Nur Teufel lachen, wenn sie töten!"

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